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3..Verzeichnis det Abbildungen
1. Das Familienwappen von 1513 (zu Seite 126)
2. Urkunde vom 6.12.1366 (Stadtarchiv Ulm) (zu Seite 29)
3. Urkunde vom 24.2.1367 (Stadtarchiv Ulm) (zu Seite 29)
4. Urkunde vom 5.4.1376 (Stadtarchiv Ulm) (zu Seite 20)
5. Urkunde vom 27.31.1479 (Stadtarchiv Ulm) (zu Seite 32)
6. Siegel des Hannss Rentz vorn Jahr 1443 (zu Seite 65/80)
7. Ansicht von Ulm (zu Seite 47/56)
8. Das Ulmer Patrizierwappen (zu Seite 79)
9. Ulmer Patrizier mit Rüstung und Helmzier (zu Seite 79)
10. Bildnis des Johann Baptist Rentz 1658 (zu Seite 87)
11.Bildnis des Friedrich Rentz 1689 (zu Seite 87)
12. Ansicht von Wiesensteig (zu Seite 113)
13. Ansicht von Weinsberg (zu Seite 122)
14. Ansicht von Oberstenfeld (zu Seite 130)
15. Ansicht von Neuenstadt a. d. L. (zu Seite 134)
16. Motiv von Gross-Sachsenheim (zu Seite 178)
17. Ansicht von Rechentshofen (zu Seite 136)
18. Ansicht des Hohentwiels (zu Seite181)
19. Ludwigstal b. Tuttlingen, Votivbild des Hüttenwerks (Schmelte)
und der Eisernen Crone (zu Seite 184)
20. Ansicht von Tuttlingen um 1850 (zu Seite 203)
21. Grabmal des Ulrich Rentz, Weinsberg (zu Seite 123)
22. Grabmal des Eberhard Renz, Weinsberg (zu Seite 124)
Eigene handschriftliche Aufzeichnungen und Forschungen sowie solche
von nahen Anverwandten bildeten die ersten Grundlagen zu vorstehender Darstellung.
Daneben wurden als wichtige Quellen benutzt:
l. Genealogie und Geschichte der Familie Rentz oder Renz ans Schwaben,
bearbeitet 1865-1879 von Heinrich von Renz in Karlsruhe, ein Buch, das
leider nur noch in wenigen Stücken in meist unbekanntem Privatbesitz ist.
2. Ferd. Priedr. Faber: Die wiirttembergischen Familienstiftungen nebst
genealogischen Nachrichten über die zu denselben berechtigten Familien.
Stuttgart 1858 In dem Werk, besonders den Heften 16 und 22, befinden
sich viele authentische Nachrichten und eine fast vollstaendige Genealogie
des Stammes Ulrich bis zum Ende des 18. Jahrhunderts mit Ausnahme der Tuttlinger
Linie.
3. Dr. H.F. Kerler: Geschichte der Grafen von Helfenstein.
4. C. H. Roth von Schreckenstein (Abkömmling der Ulmer Patrizierfamilie
Roth): Über das Patriziat in den deutschen Staedten. 1856.
5. Otto Haecker: Ulm, die Donau- und Münsterstadt im Lichte der Vergangenheit,
1940.
6. Unterstützt durch A. Kurtz, Ulm:
a) Dr. E. Georgii v. Georgenau: Biographisch-genealogische Blätter aus
und über Schwaben;
b) Ulmisches Urkundenbuch, herausgegeben von Prof. Dr. F. Pressel, 1873.
7. Die Renzsche Genealogie hat ihrerseits noch weiter folgende Quellen
benützt:
a) Genealogischer Stammbaum und 2 Hefte Stammtafeln der Familie Renz,
von C. Ph. Renz, Pfarrer in Bempflingen, 1770. Die in 2 Stücken angefertigte
Schrift war letztmalig im Besitz von Pfarrer Wolf in Hoheneck bei Ludwigsburg,
einem Enkel des Verfassers, und von Frau Dr. Pistorius in Stuttgart, einer
Nachfahrin des Johann Konrad Renz (II);
b) Genealogische Stammtafeln der Familie Renz von Pfarrer Daniel Renz,
gest. 1781, vervollständigt durch dessen Sohn, Pfarrer Nathan Renz in Köngen.
1830, im Besitz des hessischen Farnilienzweigs in Worms;
c) Stammbaum der Familie Renz von Gg. Christoph Renz (um 1700),
Alumnus in Maulbronn, renoviert durch den Landschaftsassessor Wilh. Friedr.
Renz in Marbach 1798, ,,copiert durch den Provisor Kuenzle, derzeit Steinheim
a. d. Murr für den dasigen Christoph Victor Renz
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(Okt. 1822), Kaufmann und Gerichtaverwandter", zuletzt im Besitz
dessen Sohnes, des Oberpostsekretärs G. Renz:;
d) Briefliche Mitteilungen des Rentiers Chr. Wilhelm Renz in Stuttgart
aus dessen Forschungen;
e) Briefliche Mitteilungen des Kreisdirektors Gg. Wilh. Renz, Posen
und des Obersten Ernst von Renz: in Schweidnitz:;
f) M. Crusius: Schwäbische Chronik, fortgeführt von J. J. Moser bis
1733:
g) J. H Haid: Ulm und sein Gebiet, 1786;
h) C. Jäger 1831: Ulms Verfassung, bürgerliches Leben und commerzielles
im Mittelalter;
i.) Reichard 1832: Ulms Kriege und Bürgerbewaffnung:
k) Paul von Stetten 1752: Geschichte der adeligen Geschlechter der Reichsstadt
Augsburg:
l) Albr. Weyerrmanns Nachrichten über Künstler und Gelhnrte, alte und
neue, adelige und bürgerliche Familien der Stadt Ulm, zweiter Teil 1829;
m) Verhandlungen des Vereins für Kunst und Altertum in Ulm und Oberschwaben,
neue Folge 1769 (über Renzsche Familienmitglieder bes. im 2.und 3. Heft);
n) Eb. Emil Georgii von Georgenau: Württembg. Dienerbuch vom 11. bis
19. Jahrhundert überDienstleute der Herzöge von Württemberg;
o) C. H. Roth von Schreckensteln: Ueber die vormalige Reichsritterschaft,
1864 und 1871, Biographische Studien über Hieronymus von Schreckenstein,
1878;
p) Aufzeichnungen und Nachrichten über einzelne Familienzweige von Constantin
Renz, Oberamtmann in Ellwangen und Diakon Knapp in Marbach.
8. Sehr wertvolle Hinweise, Aufklärungen und Berichtigungen durch Herrn
Dr. W. von Renz, Karlsruhe, aus dessen eigenen Forschungen und dem reichen
familiengeschichtlichen Nachlaß seines Vaters und Großvaters, des Verfassers
der ,,Genealogie".
9. Ausserdem fanden sich viele großenteils bestätigende Angaben in dem
Stammbaum der Familie Lotter in Schwaben, Stuttgart 1819, sowie in den
Ahnentafeln Hauff.
Das Wissenswerte aus diesen Quellen ist in den vorliegenden Blättern
festgehalten.
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