**From the Book by Gerd
Wunder *Die Schenken von Stauffenberg* -eine Familiengeschichte- Stuttgart
1972, Mueller & Graeff**
REGESTEN
DER GESCHICHTE DER SCHENKEN
VON
STAUFFENBERG
1251. Einzige Zeugen fuer Graf Friedrich
von Zollern: Valdebertus dapifer, Wernherus pincerna. (MZ 1. 66; WUB 4,
247)
1255. Dez. 31 (Zollern) Erster weltlicher
Zeuge fuer Graf Friedrich von Zollern: Wernhero pincerna de Celle. (MZ
1,71; UB Salem 1,362)
1257 Mai 20 (Dillingen). Für Bischof
Hartmann von Augsburg und Graf Hartmann v. Dillingen tritt Graf Friedrich
v. Zollern als Zeuge auf, mit ihm dominus Wernherus pincerna de Zolr. (MZ
1, 73)
1258. Kloster Alpirsbach überläßt
eine Leibeigene zur Hälfte dem Kloster St. Georgen. Zeuge: W. pincerna
de Cholte (Celle?). (WUB 6,474; 7,485)
1260 Juli 5. Kloster Pfullingen vergleicht
sich mit dem Pfarrer. Zeugen: Werner und Walter Schenken von Cella, Oheim
Wernher. WUB 5,353)
1262 Aug.21 (Burg Zolre). Graf Friedrich
v. Zollern u. s. Gemahlin Udelhild verkaufen dem Kloster Kaisheim den Hof
Stein bei Donauwörth. Zeugen: Hugo de Stouphenberch et Baldepertus
frater eius, Wernherus pincerna de Celle et Waltherus frater ipsius et
Wernherus patruelis ipsorum. (MZ 1, 80)
1266. Kloster Alpirsbach verkauft dem
Kloster Bebenhausen Güter zu Tailfingen. Weltliche Zeugen: F miles
dictus Herthaer, Wer. et Wer. milites de Zelle, C. et Ber. milites de Lustenowe.
(WUB 6, 241)
1266 Okt. 8 (Mühlheim). Graf Friedrich
von Zolr und seine 3 Söhne privilegieren ein dem Kloster Salem gehöriges
Haus in Muehlheim. Zeugen: Walthero pincerna et Hugone tapifero militibus.
(MZ 1, 82; WUB 7, 270)
1269 (Groetzingen). Die Kloester Alpirsbach
und Bebenhausen vegleichen sich über die Güter in Tailfingen.
Zeugen: Wer. pincerna de Zelle, Waltherus et Wer. de Niderenzelle milites.
(WUB 7, 2)
1274 Febr. 19 (Zollern). Die Gebrüder
Heinrich und Johann v. Witingen verkaufen dem Kloster Herrenalb Güter
in Derdingen. Graf Friedrich d. Aelt. v. Zollern bestätigt den Verkauf.
Zeugen: F. milite seniore de Gomeringen, Reinh. de Calwe, Ber. et Walthero
pincernis junioribus de Celle. (MZ 1,90; WUB 7,278)
1282 Mai 4 (Reutlingen). Walter v.
Pfullingen verzichtet auf Rechte. Zeugen: 2 Richter Reutlingen, Wernero
pincerna de Andegge. (WUB 8, 345)
1283. Friedrich d. Aelt. u. Friedrich
d. Jüng. Grafen v. Zollern verkaufen Güter in Heselwangen an
Werner v. Dotternhausen. Unter den Zeugen des jüngeren: Walthero pincernä
de Nuwencelle. (MZ 1, 94; WUB 8, 375*)
1290 Mai 16. Eberhard und Heinrich
v. Lupfen geben dem Kloster Rottenmünster Güter in Denkingen,
die ihr Getreuer, Schenk Wernher v. Nuwencelle, Ritter, von ihnen zu Lehen
hatte. (WUB 9, 369)
1291 April 5 (Hechingen). Graf Friedrich
v. Zollern gibt dem Kloster Bebenhausen Güter in Entringen. Zeugen:
Walterus pincerna ce Celle miles, Hiltepoldus nobilis de Werstain, Hiltepoldus
dapifer de Stoufenberg... (MZ 1,101; WUB 9,451)
1293 (Weiler). Ritter Walther dictus
pincerna de Zolr verkauft dem Kloster Kirchberg eine Hörige in Ahausen.
(WUB 10, 92)
1294. Anna die Schenkin, Hausfrau des
Hugo v. Hailfingen (OA Rottenburg 2, 356)
1294 Nov. 23. Burkart Schenk von Schenkenzell,
ein Ritter. Für ihn ist Zeuge: Herr Walther der Schenk von Andegge,
Ritter. (Fürstenberg. UB 1, 321)
1296 Mai 1. Graf Friedrich von Zolr
d. Alte verkauft ein Gut in Willmandingen an Kloster Stetten. l. weltlicher
Zeuge Herr Wernher von Niwencelle, ain ritter. Siegel: Ich Wernher der
Schenke von Celle. (MZ 1, 103; WUB 10,483)
1296 Sept. 27. Friedrich v. Zollern,
Dompropst Augsburg, gibt dem Kloster Beuron Güter des Albert Hosse
v. Honstetten. Zeuge: Dominus Wernherus pincerna dictus de Nuoecellen.
(MZ 1, 121, das Datum berichtigt in Mitt, Hohenzollern 9, 86)
1297 Jan. 9 (Freiburg). Walther der
schanke von Andegge u. a. bürgen dem Grafen Egen und Conrad v. Freiburg
über 150 M Silber, da sie seinen sweher, herrn Burkarten den schenk
von Wittechenstein us der gevangnüsse namen. (Freiburger UB 1950 II,
234)
1299 Sept. 1 (Konstanz). Die Statthalter
des Bischofs bestätigen einen Tausch in Entringen zwischen Hugo v.
Hailfingen d. Jüng. und Kloster Be- benhausen de consensu strenui
militis Waltheri pincerne de Andegge tutoris et soceri sui. (WUB 11,313)
1300 Febr. 5 (Entringen). Hugo v. Halvingen,
Heinrichs sel. Sohn, tauscht mit Bebenhausen den Fronhof Entringen mit
Einwilligung patrui Hugonis et Waltheri pincerne de Andegge militum strenuorum
tutorum meorum. (WUB 11,370)
1301 Kloster Binsdorf gestiftet von
Witwe Katharina Schenk (nach der Überlieferung 1280). (Der Landkreis
Balingen 2, 111)
1305 Febr. 3. Bischof Heinrich v. Konstanz
und sein Kapitel stellen dem Grafen Friedrich v. Zollern 30 Bürgen
für Wiedereinlösung der verpfändeten Herrschaft Mühlheim,
unter den 19 Rittern als 10. Herr Cuonrat der Schenk von Andegge. (MZ 1,120)
1306 Juni 4. Albrecht v. Owe gibt hohenbergische
Lehen an Kloster Stetten. 3. Zeuge: Herr Wernher der Schenke von Niuwenzelle.
(Urk. Stetten Nr.23)
1307. Burkhard v. Gundelfingen d. Alte
und Fritze sein Sohn bestaetigen, daß Graf Eberhard v. Wirtemberg
die Burg Stoffeln wieder an sich löst. Zeugen: Herr Walter v. Bisingen,
Herr Cunrad der Marschalk von Besenheim, Herr Werner der Schenk v. Zelle,
Herr Wolf von Stain Ritter. (Gabel- kover, Cod. Hist. Oct. 16 d. Württ.
Landesbibl. 4, 40)
1307 Juli 1 (Rottweil). Prior Bertold
und Ulrich Bletz zu St. Johann, Rottweil, und der Kirchherr von Bieringen
entscheiden den Streit zwischen den Dominikanern und der Pfarrkirche in
Rottweil. Zeugen: Konrad Herzog v. Urslingen, Heinr. v. Lupfen, Wernher
v. Zimmern, Walthero pincerna milite, Hugo v. Pfullendorf. (Rottweiler
UB 30)
1309 April 19. Walther der Schenke
von Andegge gibt dem Frauenkloster Pfullingen den Zehnt Engstlatt, die
Mühle Dietunsteige (Frommern) und 60 Pfund, wofür Lute und Guot
in Ofterdingen zu Pfand gesetzt werden, "durch mich und miner fordern sele
willen... wan sie mir guetlichen taten an zwain minen Tochteran, die sie
mir enphangen hant." Siegler der Aussteller und Graf Friedrich von Zollern
gen. Ostertag für die Söhne Walther, Burchan und Wernher. Zeugen:
her wernher der Schenke von Niwencelle, her friderich von Gomeringen ritter,
wernher der Schenke von Andegge der junge und Wolfrempe von Pfullingen.
(MZ 1, 122) s. Urk. l.
1310 (Bologna). Friedrich Graf v. Zolre
pro se et duobus sociis videlicet dominis Frederico de Waltero fratribus
dictis Scenken ac magistro suo dno. Wemhero, rectore eccl. in Guscelvinghe,
12 libras et 16 solidis. (Deutsche Studenten in Bologna, vgl. MZ 8,414)
1311 Dez. 13 (Eßlingen). Graf Gottfried von Tübingen erhält
für eine Schuld an Bebenhausen die Zusage der Stadt Esslingen, daß
sie Mitschuldner sein wolle. Unter den Bürgen: Graf Friedrich v. Zolr
gen. Ostertag, Graf Friedrich v. Zolr v. Schalksburg... herrn Wernher den
schenken von Ninwenzelle und hern Walther den schenken zwien Ritter. (MZ
8, 27; ZGO 17, 96)
1312 Aug. 22 (Hirsau). Wernher und
Hainrich v. Ehingen Gebrüder verzichten auch für die abwesenden
Brüder Albrecht und Konrad auf ihre Rechte an Weingärten, wie
sie ihr +Vater Marquart, Ritter, gehabt, zugunsten von Bebenhausen, Zeugen:
herre Walther der Schenke, herre Hug von Halvingen, herre Wernher unser
Vetter, Ritter. (ZGO 17, 347). - Wernher ain ritter v. Ehingen, den man
nemmet von Stouphen verzichtet ebenso, Zeuge herre Walther der schenke.
(ZGO 17, 348)
1312 Nov. 22. Herr Wernher der Schenk
Zeuge für Herrn Rudolf den Truchsess. (Kirchenpflege Reutlingen)
1313 Apr. 10. Graf Friedrich v. Zollern
gen. Ostertag verkauft Einkünfte in Ofterdingen. Seine Bürgen:
Hern Wernhern den Schenken von Niwencelle, hern Johansen v. Salbadingen,
hern Volkarten v. Owe, hern Waltheren den Schenken, Hermann v. Owe Herrn
Volkartes Sun und Wezelen von Bolle. (MZ 1, 127)
1314. Werner Schenk v. Erpfingen. (Beschr.
d. Oberamts Reutlingen 2, 400)
1314 Jan. 12 (Haigerloch). Walter der
Schenk von Celle, ain Ritter, Walter Burchart und Wernher sine sune, verkaufen
mit Zustimmung des Grafen Friedrich v. Zollern gen. Ostertag dem Kloster
Kirchberg um 62 lb die Mühle Schlechtenfurt. Bürge: Werenheren
den Schenken von Niwencelle, ainen Ritter, unsern Vetter. Siegel: Walter
Vater und Sohn. (MZ 8, 27)
1316 Okt. l. Walter Schenk von Hurnungen
(Hirrlingen) verkauft mit Willen seiner Söhne Walter, Burkhard und
Werner dem Friedrich Maier von Wurmlingen um 3 lb 7 ss Gülten aus
Spechtshart. (Beschr. d. Oberamts Rottenburg II, 202)
1317 Apr. 7. Ritter Walther der Schenk
von Andegg und seine Söhne Walter, Burkhard und Werner verkaufen an
Hechinger Bürger eine Guelt aus ihrem Gut in Beuren. (Urk. Stetten
34)
1317 Juni 26. Die Schenken von Stauffenberg
Burkart ain Ritter Wernher und Berhtolt alle 3 Gebrüder verkaufen
an Walter v. Schalksburg für 37 1/2 lb zwei Güter in Engstlatt.
MZ 1,130) s. Urk. 2.
1317 Nov. 12. Anna, Witwe des Hug v.
Hailfingen, filia Waltheri pincernae, gibt den Frohnhof Entringen dem Kloster
Bebenhausen in Pacht. (Beschr. d. OA Rottenburg 2, 356; HStA Bebenh. 459)
1320. Rudolf Schenk v. Stauffenberg
bestätigt einen Brief zu Oebingen. (Crusius, Schw, Chronik 1, 891)
1322 Aug.14. Heinr. und Herrn., Hermanns
sel. Söhne v. Owe, verkaufen an Kloster AIpirsbach den Römlinshof
und den Kirchensatz Peterzell. Bürgen: Werner v. Mähringen, Albr.
v. Ow
(v. Bettenhausen), Walter der Schenk v. Andegge
Ritter, Berrold d. Meister. (Glatz, Alpirsbach Reg. 82, Schön v. Ow
226)
1326 März. Burkhard v. Boll schenkt
Kloster Stetten zwei Güter in Bodelshausen vor disen erbaren lütten
Herr Wernher Schenke von Niuwenzelle (Siegler), Herr Walther der Schenk
der Kirchherr zu Talvingen, Wernher der Schenk von Andegge (Siegler) und
Wernher sein Sohn, Burkhard v. Boll, Hainrich v. Boll und Wetzel s. Bruder.
Urkunden Stetten 15 (zur Datierung vgl. Hohenzoll. Jahrb. 1959) s. Urk.
3.
1326 Sept. 14. Anna, Witwe des Hug
v. Haulfingen, Tochter des Herrn Walter sel. des Schenken, und die Brüder
Burkhard und Renhard von Ehingen verkaufen dem Kloster Stetten Güter
in Ofterdingen. Siegler Walter der Schenk, Bruder Annas. Urk. Stetten 58)
1326 Nov.10. Walter der Schenk von
Celle verkauft an Kloster Stetten um 4 lb Gülten aus Ofterdingen (die
andere Hälfte gehoert seinem Vetter, dem von Andeck). Urk. Stetten
60.
1327 April 18. Anna, hern Walthers
sail. Schenk v. Anndek Ritters Tochter, Hug sel.
v. Haelfingen Witwe, ihre Kinder Adel und
Suffi, deren Männer Burkhard und Renhart v. Ehingen verkaufen dem
Kloster Bebenhausen um 35 lb den Fronhof Entringen. (Schenkensiegel). (ZGO
21, 68)
1327 Nov. 16. Burkhard v. Tierberg
verkauft dem Kloster Stetten ein Gut in Schlatt. 2. Bürge: Konrad
der Schenk v. Stauffenberg (Urk, Stetten 62) 1328 Juni 18 (Ebingen) Werner
Schenk
v. Andegge verkauft an Albrecht Rentz, Onstmettingen,
um 20 lb den Mayerhof Weiler unter Zolr. Zeuge: Rudolf der Schenk, sein
Bruder. (Urk, Stetten 68)
1328 Okt.26. Für Konrad Truchsess
v. Urach siegelt Rudolf Schenk, sein Tochtermann (HStA Kl. Kirchheim 10,
Hohenz. Jahresh. 1952, 79)
1330 Apr.17. Walter der Schenk v. Celle
verkauft an Eberh. Mengos um 15 ss eine Wiese zu Boll, siegelt. (Urk. Stetten
79)
1330 Juli 4. Für Hugo v. Bubenhofen
bürgt u. a. Walter der Schenk. (Urk. d. Kl. Binsdorf,
HStA B 372)
1331 Okt. 6. Wernher und Burchard die
Schenken von Stoffenberg Gebrüder geben den Geistlichen Frauen zu
Kirchberg 30 ss aus des von Bissingen Hof zu Wilhain. (Burchard hat kein
eigenes Siegel). Zeugen: Wernher v. Bieringen und Alb. v. Owe, Ritter,
Burchard Salzvaß, Burchard d. Schultheiß u. a. biderbe Leute.
(HStA B 463, PU 714)
1332 Dez. 10. Wernher der Schenke von
Andecke verkauft an Reutlinger Bürger Gült aus Eschingen unterhalb
Stoffeln um 30 lb. Bürgen Rudolf und Kune, Kirchherr Talheim, seine
Brüder. (Spital A. Reutlingen, Reutl. G. Bl. 20, 22)
1333 Dez. 13. Graf Heinrich v. Veringen
stiftet in Kl. Stetten ein ewiges Licht um die besserunge Bentzen sälig
des schenken. Zeugen Eberh. v. Lichtenstein, Ritter, Walter der Schenk
der Kilchherre, Bugge der Mayer. Konr. Slugli u. a. erber Lüt. (Urk.
Stetten 90)
vor 1334 Ostern. 10 Adlige bürgen
gegenüber Konstanz für Werner v. Owe: Volker v. 0w Ritter, Herrn.
v. Ow von dem Settenlin d. Alte, Werner der Schenke von Stofenberg, der
Herter von Tuselingen, Herm. v. Owe der Hinder v. Hürningen, Herm.
v. 0w Großholz s. Bruder, Herm. v. Dachtern, Hans d. Lamp v. Witingen,
Hans v. Owe, Hug v. Werstain. (Ph. Ruppert, Die Chron. d. Stadt Konstanz
1891. S. 308, Original verloren)
1336 Febr. 22. Werner d. Schenk und
Rudolf d. Schenk v. Andegg Gebr. geben an Kloster Stetten Egerdach im Zeller
Zehnt. (Urk, Stetten 98)
1336 Nov.22 (Reutlingen). Ein Schiedsspruch
spricht Schenk Rudolf v. Andeck das Vogtrecht am Genkingerhof Salmendingen
ab. (Reutl. Gesch, Bl. 20, 73)
1336 Okt. 1. Konrad v. Fluorn verkauft
den geistlichen Schwestern Frau Katherinin die Schenkin und Anna von Wolfa
ein Gut in Oberndorf um 22 lb. (HStA B 52-54, Nr.70)
1336 Nov.22 (Reutlingen). Ein Schiedsspruch
spricht Schenk Rudolf v. Andeck das Vogtrecht am Genkingerhof in Salmendingen
ab. (Reutl. Gesch. Bl. 20, 73)
1340 Aug. 10. Bruder Heinrich (Schenk)
Guardian der Minderbrüder Reutlingen und Konvent bestätigen Weingült.
(WVjh. 1892, 432) 1340 Okt. 16. Anna v. Tierberg, Hsfr. des Schenken Werner
von Amdegg, kauft um 85 lb Güter in Erlaheim von ihren Schwägern
Rudolf und Albrecht den Schenken. Zeuge Kuno der Schenk, Kirchherr Talheim.
(Wt. Regesten 6591)
1341 Mai 2 (Andeck). Wernher der Schenke
von Andegge und seine Hausfrau Anna, Tochter des sel. Konrad v. Dierberg,
verkaufen um 800 lb an Wernhers Brüder Rudolf und Albrecht die Schenken
von Andegge ihren Teil an Burg Andegg, Farrenberg, Dorf Talheim mit Gericht,
Leuten und Gut außer aufgezählten Gülten. Zeugen: Albr.
v. StoefelIn, Albr. v. Stöfeln v. Umenhofen, Burkh. v. Mälchingen
d. Jg., Cun der Schenk Kirchherre zu Talheim unser Bruder. (Reutl. Geschbl.
15, 91, ZGO 57, m87)
1341 Sept. 22. Adelheid v. Stauffenberg,
Tochter des +Wernher Schenk v. Stauffenberg, verkauft mit Zustimmung ihrer
Kinder und Verwandten dem Kloster Stetten um 5 lb Aecker bei Hechingen.
Siegel: ihr Bruder Burkart Schenk v. Stauffenberg. (Urk. Stetten 122)
1343 Apr. 23. Pfaff Fridrich der Schenk
v. Stofenberg, Kirchherr Mälchingen, gibt um das Seelenheil Pfaff
Walthers sel, seines Bruder, und anderer Vorfahren, auch sein eigenes,
den Minderbrüdern zu Reudingen 1 lb aus 2 Huben in Melchingen. (Reutl.
Kirchenarch. VI 6548)
1343 Okt. 27. Lutold v. Ehingen und
seine Frau Elisabeth verkaufen dem Kloster Stetten ein Gut in Zell, Lehen
Wernhers Schenk v. Andegg, der verzichtet. (Urk. Stetten 134)
1344 Rudolf der Schönk kauft um
8 lb von Hermann v. 0w eine Leibeigene in Hemmendorf. (Schön. v. 0w
89)
1344 Aug.14 (Reutlingen) Guardian und
Brüder der Franziskaner be- kennen Verpfllichtung zu Jahrzeit wegen
2 Huben, die ihnen Herr Vritze der Schenke von Stauffenberg gegeben um
seiner Seele und seines Bruders Herrn Walthers sel. Seele. Bekennen audi
Seelvesper Hannesen sel. des Schenken von Stauffenberg. (Reutl. Kirchenarch.
VI 6549)
1347 Mai 31 (Rottweil). Vor dem Hofrichter
Konrad v. Wartenberg bekennt die erber Vrowe Anna v. Tierberg, Wernhers
des Schenken v. Andegge ehel. husfrowe, mit gutem Willen ihres Bruders
Konrad v. Tierberg und Wernhers Willen, daß Wernher Güter um
100 lb an Hilpold den Maier von Wurmlingen (4 Huben zu Erlahain), die ihr
Pfand waren um ihr Heimsteuer, verkauft hat. Siegel: Konr. v. Wartenberg,
Konr. v. d. alten Tierberg, Wernher der Schenk. (Wt Reg. 6593)
1347 Aug. 27 (Sulz) Burchart v. Ehingen
Ritter und Renhart, sein Bruder, zu Entringen gesessen, verkaufen dem Grafen
Ulrich v. Wirtemberg um 120 lb ihren Hof zu Ostdorf, den sie von Walther
dem Schenken sel. geerbt haben. (Wt. Reg. 6594)
1347 Nov.16. Burchart der Schenke v.
Erpfingen, Bürger zu Trochtelfingen, verkauft um 400 lb die Burg Erpfingen
mit Leuten, Gütern und allen Rechten den Grafen Eberhard und Heinrich
v. Werdenberg Gebr. (Wt. Reg. 13705)
1348 Juli 30. Hilpold Mayer von Wurmlingen
gibt seine Güter zu Erlhain in dem Bann an Kloster Beuron, wie er
sie erkauft hat von dem Erbaren frummen Mann Wernher den Schenken von Andegg.
(MZ1, 172)
1348 Nov. 13 (Homburg a. Eyach). Graf
Friedrich v. Zollern d. Alt, Vitztum von Augsburg, verzichtet auf seine
mütterlichen Erbansprüche gegen Baden. Siegler: her Marquart
von Owe, riter, Cuonrad der Schenke ain edel kneht. (MZ 1, 174)
1350 Jan. 29. Adel von Andeck, Friedrichs
v. Gomaringen Witwe, verkauft mit Einwilligung ihrer Söhne Friedrich
und Rudolf eine Gült um 25 lb an ihren Schwager Eberhard v. Gomaringen.
(Gabelkover 4, 344 nach Kl. Bebenhausen 584)
1352 März 17. Gut Truchseß
v. Andegg, Ww. d. Schenken Rudolf, und Albrecht Schenk v. Andegg verkaufen
um 72 lb. Gülten aus Hirrlingen an Marquard v. 0w. Siegel: Hans Truchseß
v. Urach. Albrecht Schenk v. Andeck, Werner Schenk v. Andeeck, Cun... (Archiv
Wachendorf 603)
1352 Mai 16 (Rottweil). Der Hofrichter
Konrad v. Wartenberg bezeugt, daß Fro Anna, wiland Herrn Cunrad sel.
von der Alten Tierberg Witwe, mit ihrem Vogt Heinrich v. Tierberg gen.
v. Haiterbach eine Hofstatt an die Klose
Margrethausen gibt. "Ich Wernher von Andegge der Schenk und vro Ann, ir
Tochter, min eliche Wirtin" bestätigen die Stiftung "min lieben Swiger."
(11StA H. 14/5, 178, f. 15)
1352 Juli 24 (Balingen). Johann und
Burkhard v. Tierberg, Cuonratz säligen Sune, schenken Güter an
Kloster Alpirsbach. Zeugen: Graf Friedrich v. Zollern, Heinr. v. Tierberg
gen.
v. Haiterbach, Cuonrat der Schenck von Stouffenberg.
(MZ 1, 188)
1352 Aug. 29. Burkhard der Buocher
von Talheim verkauft um 101 1/2 lb ein Gut zu Celle under Zolr an Kloster
Stetten. Siegler sein Herre Werner der Schenk von Andegge (Siegel: iunioris).
FA Sigmaringen D Hech. R 75, 462
1352 Dez. 20 (Rottenburg). Konrad v.
Ehingen Ritter als Obmann und andere Schiedsleute, darunter Kunz der Schenk
von Staufenberg, schlichten einen Erbstreit in Sirchingen. (Mon, Hohenb.
S.448)
1354 Nov. 9. Frau Wille v. Stainhülw
und ihre aus dem Land abwesenden Söhne Burkart und Johannes verkaufen
um 36 lb dem Kloster Berg eine Hube in Erpfingen. Bürgen: Dekan Friedrich
von Stetten, Wetzel der Maiser von Stainhülw gen. Lamparter, Hans
v. Salbadingen zu Erpfingen und Werner Schenk v. Erpfingen. (HStA Urk.
Mariaberg)
1355 Nov. 3. "Ich Wernher der schenk
ze Erpfingen gesessen und mit mir min sun Wernher verkaufen um 40 lb einen
Hof in Stein an "frow Adelun, Herrn Volkartz sel. v. 0w tochter, Cuncz
des Schenken eheliche Wirtin". Bürgen Hug v. Werstein, Albr. Füllin
Edelknechte. (FstlA D Hech, R 75, 351, Urk. Stetten 199)
1356 März 12 (Hirrlingen) Albrecht
von 0w, Markward v. 0w und Cunz v. 0w Gebrüder stiften einen Jahrtag
aus dem Gut, das sie von Albrecht dem Schenken v. Andeck erkauft haben.
(Wt Archivinv. 8, 98)
1358 März 17. Wernher der Schenk
v. Andeck und Cuon der Schenk, Kilchherr, sein Brüder, bürgen
für Albrecht v. Stöffeln zu Ummenhausen (Reutlinger Urk. nach
Th. Schön 90)
1358 Apr. 16. Heintz v. Salbadingen
verkauft alle seine Güter in Erpfingen ohne die Burg gen. Schnarren
um 85 lb. an Fritz Remp von Pfullingen. Bürgen: Hans mein Bruder,
zu Erpfingen gesessen, Chunrat v. Genkingen, Wernher d. Schenke und Hans
Remp, zu Pfullingen in der Burg gesessen. (Wt. Reg. 13712)
1359, Aug. 9. Cuon der Schenk von Andek,
Kirchherr Talheim, und Abreht der Schenk von Andek sein Bruder uf Andek
gesessen verkaufen dem Frauenkloster Widichen St. Claren Ordens um 220
lb ihren Hof gen. Zeppfanhof zu Giselingen, wie ihnen der Hof von Wernhers
unseres Bruders sel. und Cunratz sins sun zu Erb angefallen war. Bürgen:
Albrecht von Stoeffeln von Justingen d. Jg., Herr Hans v. Lichtenstain
Ritter, Hans v. Thierberg unser Schwestermann, Fritz
v. Gomeringen unserer Schwester Sun, Albrecht
v. Lichtenstain, Ruf v. Gomeringe unserer Schwester Sun. (Siegel Albrechts).
FA Geislingen d 75
1360 Apr.17. Albrecht und Cuntz v.
Stoffeln Gebrüder urkunden, daß weder sie noch ihre Erben hindern
sollen ihren Oheim Albrecht den Schenken von Andeck an dem Fronhof und
den Eigenleuten zu Gratheim. Z: Werner v. Gomeringen Abt Bebenhausen; Albrecht
v. Stoffeln
v. Neuenhusen; Kun der Schenke von Andecke,
Kirchherr Talheim; Fritz v. Gomeringen. Siegler: Abt, Cuntz v. Stoffeln,
Kun d. Schenk v. Andeck, Albr. v. Stoffeln. (Arch. Schilling v. Cannstatt,
Hohenwettersbach, vgl. ZGO 57, m88)
1361 Jan.21. Ich Cunrat Schenk der
Alt von Stouffenberg gibt Kloster Stetten Gülten für 6 lb und
6 ß für sein Seelenheil aus Gütern Boll, in Pfründ
Maetzen und Adelhaiten minen töchtern, die den geistlichen Frauen
von Stetten Gnad getan hant. Bürgen: Volkard v. 0w, Benz v. 0w sein
Bruder, Marquart v. 0w des alten Hermann Sohn, Hans der Schenk mins Bruoders
säligen Son. Siegler: Aussteller und Sohn Kunz. S. Johannis dicti
Schenk. (Fst. A. D. Hechg. R 56/200 vgl. Urk. Stetten 226.)
1361 Febr. 11. Ich Cunrat Schenk d.
alt von Stouffenberg gibt s. Töchtern Maetze und Adelheid, Klosterfrauen
Stetten, 2 lb Gült aus min tail der Moshölzer in Semdach, nach
deren Tod an den Konvent miner Sel und miner Fordern Selenheils willen.
(Fst. A. D Hechingen R 56, 201, vgl. Urk. Stetten 229. Ohne Siegel)
1361 Okt.22. Conz der alt Schenk v.
Stauffenberg gibt 2 lb 5 ss jährlich aus Hof Schamental an Kloster
Stetten. Siegler mit Sohn Konrad d. Jungen. (Urk. Stetten 233)
o. J. November. Conradi et Werneri
Schenken de Stauffenberg cum omnibus pro quibus intendunt et qui de hac
familia eleemosynis huc contribierunt 2 missae de requiem cum vigiliis.
(Anniversar Stetten vgl. Mitt. Hohenz. 19, 124)
1362 Jan. 11. Dietz der Liubles von
Stoffenberg verpflichtet sich mit minem lib und mit minem tail des huses
zu Stoiffenberg gegen Graf Friedrich den Schwarzgraf und Friedrich den
Strassburger von Zollern. Si: Aussteller, Volkart v. Owe, Walther der Walch.
(Fstl A. H. Hech. R 102, 110, vgl. Mon. Zoll 1, 198)
1362 Febr. 8. Frow Guete d. Schenckinn
v. Andeck, die man nennt die Truchsessin, tauscht Leute in Messingen und
Belsen mit Graf Friedr. d. Strassburger (GLA. - Gabelkover Misc. 4, 35;
Mon. Zoll. 1, 199).
1363 Pisa: Verner Scench equit., equus
et ronzinus. Neben andern Schwaben z. B. Burkhard Valch unter Konr. v.
Burladingen als Söldner. (K. H. Schäfer, Deutsche Ritter u. Edelknechte
in Italien, 3, 1914, Qu. u. F. d. Görresgesellschaft. 16 S. 268).
1363 März 11. Cuntz der Schenk
von Stöffenberg, Edelknecht, und sein Bruder Hermann verkaufen um
300 lb Gült aus Hof Stein (gen. Braunwartshof). Bürgen: Volk
v. 0w, Bentz v. 0w, Cuontz d. Mägentzer, Fritz d. Lublose, Cunz d.
Obroste, Wernher d. Obroste, Gerung d. Obroste, Aberlin d. Schmit. (Fstl.
A. D Hech. R 75, 352, vgl. Urk. Stetten 242)
1363, Mai 12. Hans der Schenk und Hug
der Schenk von Stoffenberg Gebrüder verkaufen um 13 fl an Eberlin
Gyslun von Wilhain, gelegen bi Stoffenberg, Güter zu Rangendingen.
Mitsiegler: Cuntz und Hermann der Schenk Gebrüder. (4 schöne
Siegel) (Es d. A. D Hech. R 75, 306)
1363 Juli 8 (Pisa) Conrado de Sciench,
equit., cum equo. (Soldreiter um Banner des Hugo v. Melchingen neben Schwaben,
z. B. Conso v. Talheim) (K. H. Schäfer, Deutsche Ritter u. Edelknechte
in Italien 3, 268,1914)
1364 Apr. 6. Cuontz der Schenk, Herman
der Schenk, Hans der Schenk von Stoffenberg, alle tri Gebrüder, verkaufen
um 278 lb an Pfaff Cunrad den Dutz und Pfaff Burkhard den Biter von Balingen
den Laienzehnt in Stainhofen und ihren Hof. Siegel Cuntz und Hermann (Hans
hat noch keines). (HStA Wt. Reg. 6749.)
1364 Apr. 26. Cuntz der Schenk von
Stoffenberg und Herman s. Bruder verkaufen f. 149 Ib an Kl. Stetten ihren
Hof in En(d)ingen, zugleich für Bruder Hans, der noch nicht zu seinen
Tagen gekommen ist. Bürgen: Heinrich d. Buwenburger, Walter d. Walch,
Marquart v. Bobenhofen, Bentz v. Werstain. (Fstl. A. D. Hech. R 75, 17
vgl. Urk. Stetten 249, S. 116)
1365 Jan. 21 (Alpirsbach). Hermann
der Schenk von Stöffenherg bezeugt, daß ihm Abt Brun v. Alpisb
bach den Hof in Tanheim um 18 ß lieh. Betröster: s. Bruder Cunrad
d. Schenk v. St. u. s. ehel. Wirtin Katharina, Fritz d. WaIch T. (HStA
H 14/5, 4 II, Kopialbuch Alpirsbach f-531)
1365. Juli 16. Cuontz der Schenk von
Stouffenberg und Hermann der Schenk s. Bruder zugleich für ihren minderjährigen
Bruder Hans verkaufen um 36 lb Gülten in Spechtshart und Hirrlingen
an Ernst den Ungelter, Bürger Reutlingen, neben dem Hof, den er früher
von ihnen gekauft hat. Bürgen: Contz der Megenzer, unser Schwestermann,
Fritz der Lublose, unser Schwestermann. (Reutlingen Kirchenarchiv VI, 6553)
1365 Nov. 26. Fritz der Luebelous und
Wilpurg die Schenckin seine ehel. Wirtin verkaufen um 2 lb 5 ß dem
Heiligen in Rangendingen eine Gült aus einem Acker in der Muelwies.
(StA Sigm., Urk. Hechingen)
1366 Febr. 1. Kunz und Hermann die
Schenken v. Stauffenberg Gebr. verkaufen um 40 lb Weingarten bei Rottenburg
an Heinz d. Wirt. 3 Siegel. (ZGO 58, 137,1904)
1366 Febr. 25 (irrtuemlich) 1446). Contz
der Schenckh v. Stauffenberg und Hermann der Schenckh s. Bruder betr. Zehnt
Pfeffingen (eingerückt in Urbar Burgfelden 1608, StdA. Balingen)
1366 Febr. 27. Guot die Truhsessin,
weil. Ruof sel. d. Schenken von Andeck ehel. Wirtin, vermacht mit ihren
Söhnen Rudolf und Conz dem Kl. Stetten eine Gült Steinhofen für
einen Jahrtag. Tochter Grete ist Klosterfrau. FstA. D. Hech, R 56, 357,
vgl. Stetten 257)
o. J. Febr. Anniversar Rudolfi Schenken
de Andegg et Juttae suae consortis. (Anniversar Stetten, Min. Hohenz. 19.122)
1366 Aug. 9. Ruof d. Schenk v. Andegg
und s. Bruder Konrad geben ihrer Schwester Gretlin, Klosterfrau Stetten,
Gült aus Maierhof und Gut zu Burgstal Celle. (Fstl A. D. Hech. R 56,
394, vgl. Urk. Stetten 261)
1367 (Fr. nach ...) Adelhait die Späthin,
Friczen des Walchen Ww., und Katherin, Adelhaits Tochter, Cuntze des Schenken
von Stoffenberg Wirtin, verkaufen mit seiner Einwilligung um 52 lb an Ott
Bromber zu Hächingen des Walchen Gut zu Onsmettingen. Bürgen:
Pfaff Alb r. Hellegreve, Cuntz der Schenk v. St., Dietze der Lublose von
Stoffenberg. 4 Siegel. (HSTA WR 8274, Veröffentlichung fehlerhaft,
Adelheid statt Katharina für die Tochter).
1367 Jan.19 (Rottweil). Hofrichter
Graf Rudolf von Sultz bestätigt, daß Cunrat, Hermann und Johann
Gebr. die Schenken von Stouffenberg, Cunrat d. Schenken sel. Söhne,
und für Johans als Vogt Wernher der Schenk v. Stoffenberg, sin lb.
Vetter, das Woppengut in Grosselfingen für 118 lb an Eberh. Gislun
von Weilheim verkauft haben. (Fstl. A D. Hech. R 75,138)
1367, Apr. 6 (Mai 6). Rudolf Schenk
v. Andeck Zeuge (Haug).
1367, Mai 4 (Rottweil). Vor Graf Rudolf
v. Sulz, Hofrichter, verkaufen der Edelknecht Hag der Schenke von Stouffenberg,
Rudolfs des Schenken sel. Sune, Urselle sine Swester, ihr Vogt Cuonrat
von Tyerberg, Arnoltz Sone, zugleich für Johann iren Bruder um 290
lb an Konrad Stülin von Balingen, Bürger Rottweil, 3 Güter
zu Endingen. Si: Graf Rudolf v. Sulz. Schenk Hugo, Konrad v. Tierberg .
(HStA, Wt. Reg. 6598)
1367 Aug.12. Guot die Schengin weiland
Ruofen säl. des Schengen ehel. Hsfr., ire Sun Hansen und Hugen die
Schengen, verkaufen um ihr Seelenheil und säl. Rufen des Schengen
Jahrzeit den geistlichen Frauen zu Kilperg (Kirchberg) Predigerordens 1
lb und 6 hl. jährlich, nämlich 9 1/2 ß aus unserem Burgstal
zu Semdach und 1 Garten, 11 ß aus Wiese am Schengenbrigel zu Stetten.
Si: Guot (Salzfaß), Hans (großes Si., Löwen nach links),
Hug (Kleines Si., Löwen n. rechts) (HStA. B 463 Kl. Kirchberg 648)
1367 Okt. 1. Konrad Schenk v. Andeck,
Kirchherr Talheim, Kastvogt durch erblichen Anfall. (Arch. Donaueschingen,
OARottenburg 2, 354)
1368. Hans Schenk v. Stauffenberg siegelt
für Benz von Ouwe, Volkarts Sohn. (Crusius 1, 941)
1368 Mai 8. Conz der Schenk v. Stauffenberg
und seine Brüder Hermann und Hans die Schenken verkaufen um 75 lb
an Katharina die Welhin, dieses Conz Frau, den Schenkenbrühl in Rangendingen
und einen Teil des Zehnten in Engschlatt. Zg. Hans und Hug die Schenken
Gebr. als Vettern, Benz von 0w, unser Ohm, Walter der Walch.. . (Urk. Stetten
269)
1368 Okt. 5. Hans der Schenk von Stoffenberg
und Hug der Schenk sollen wieder zu kaufen geben in 3 Jahren ab Walpurg
an Cuontzen den Schenken, Hermann und Henslin d. Schenken Gebr., wenn sie
zahlen, ihren Burgstall, wie sie ihn uns geben hant um 100 lb. (FA, Orig.
Perg.) siehe Urk. 4.
1369. Hans Schenk v. Stauffenberg siegelt
Verkaufsurkunde Kalkweil (Schön 149)
1369 März 11. Kadolt von Wähingen,
Edelknecht, vermacht Pfarre Sülchen ein Malter Roggen aus Bondorf
um seiner, seiner Schwestern Mächtilt d. Schenkin von Andeck, und
Margretun von Tanne, weiland s. Hsfr., und anderer seiner Vorden willen
zum Jahrtag. (HStA B 491b, U 258 aus Dompfarrei Rottenburg, Wt. Archivinv.
8, 3 unter 12.3) ebenso B 490, U 118/9
o. J. Anniversar der Karmeliter Rottenburg.
März. Rudolf von Wehingen, Sohn des Ulrich u. d. Getrud v. Wyligstein,
Hsfr. Gertrud v. d. Tanne, s. Schwester Mechtild die Schenkin v. Andeck.
(Gabelkover Misc. 3, 165)
1369 Apr. 24 (falsch datiert 20.2.).
Hans der Schenk von Stoffemberg und Hug Gebrueder verkaufen um 16 lb an
Eberlin Gislun Son von Wilham einen Zins aus 3 Mannsmahd Wiesen bei Stetten
im Boller Bann. (Fst. A. D Hech. R. 75, 381, vgl. Urk. Stetten 275)
Pfaff Albrecht Hellgraf verkauft einen Hof
in Altendiggingen an Kl. Stetten. Bürgen: Hug der Schenk v. Stauffenberg,
Markward v. 0w zu Stauffenberg. (Urk, Stetten 276)
1369 Mai 19. Hans Schenk und Hug Gebrüder
gen. v. Stoufenberg verkaufen um 25 lb einen Zins zu Rangendingen an die
Klosterfrau Adelheit die Salzfässin zu Oberndorf und danach allen
ihren Bruder- und Schwesterkindern, die im Kloster sind oder noch dorthin
kommen. Wenn keiner mehr im Kloster ist, diene der Zins zu einer Jahrzeit
Herrn Stainmars sel. des Salzfaß.
(Fstl A. D Hech. R 56, 316)
1369 Juli 2. Hans der Schenk, Kuon
sel. Sohn des Schenken von Stoffenberg, bestätigt die Verkäufe
seiner Brüder Cunz und Hermann an Kl. Stetten: den Brungartshof, den
Hof an der Staig zu Stein, den Hof in Eningen. (Fstl A R 75, vgl. Urk.
Stetten 272)1353, Si. Johannis Schenk.
1369 Dez. 1. Rudolf Schenk v. Andech
siegelt f. Gomaringen. (Gabelkover Misc. 4, 326)
1370 Pfaff Heinrich Boecklin v. Ytingertal,
Kirchherr Müllen, verkauft an Diem v. Tettingen seine Vischenz Ihlingen
a. N. Bürgen: seine Vettern Ott Böcklin, Cunz der Gut von Egelstal,
Hans Schenk v. Stauffenberg und seine Brüder, Dietrich und Hans Bögglin.
(Gabelkover 2, 606, HStA)
1371 Sept. 8. Wil (sic!) die Salzvassin,
Rufin des Schenckhen sel. ab Stauffenberg Wwe., und ihr Sohn Hug verkaufen
Guelten. (Inser. in Erneuerung der Gefälle Weiler 1694, Fstl A D.
Hech. R 56,172)
1371 Okt. 17 (Asti). Die societas päpstlicher
Soldreiter ernennt Bevollmächtigte zur Annahme des Soldes, darunter
d. Conradus Scench miles (neben anderen Schwaben). (K. H. Schäfer,
Deutsche Ritter und Edelknechte 4,291/2), so noch 1372 März 6(1, 151)
1372 Apr.27. (Reutlingen) Hans und
Hug die Schenken von Stöffenberg Gebr., Söhne des + Ruf, schenken
ein Gut zu Wessingen unter Zollern ihrem Vetter, Bruder Heinrich dem Schenken,
Guardian der Barfüsser in Reutlingen. Nach seinem Tod soll es zur
Jahrzeit für ihren lieben Vater und Mutter dienen. Si. die Aussteller,
Wernher Hurnboge, Hans Tuefli Richter Reutlingen.
(StdA Reutlingen U 940)
1372 Okt. 2. Katharina die Waelchin,
Conz des Schenken von Stauffenberg ehel. Wirtin, verkauft um 21 lb dem
Kl. Stetten Gült aus 6 Mannsmahd Wiesen Bulach mit Genehmigung ihres
Gemahls. Bürgen: Walter d. Walch, Hans Schenk v. Stauffenberg. (Fsd.
A. D. Hech. R 56, 248 vgl. Urk. Stetten 289)
1372 Nov.25. Gut die Salzfässin,
Ruf des Schenken sel. ab Stauffenberg Hsfr. und Sohn Hug verkaufen ihrem
lb. Oheim Markward v. Bubenhofen ihren Wyngart an der Burghalden zu Rotenburg
ob der Burg um 50 lb. Bürgen: Hans d. Schenk v. St., ihr Sohn, und
Eytel Siglin von Egelstal, ihr Tochtermann. (vgl. 121, Gabelkover Coll.
3,1118)
1376 Febr. 4 (Hechingen) Volkart der
Walch verkauft an seines lb. Vettern Tochter Katharina Walchin, Cuontz
des Schenken Wwe., um 20 M und 33 lb 1 Hof Grosselfingen, ½ Brunwartshof
Hechingen, 1/2 Gut Weilheim, 2 Höfe Steinhofen. (Fstl. A. D. Hech.
R 75, 196, vgl. Urk. Stetten 291)
1376 Apr. 4. Katharin Walch, Cunzen
des Schenken wilent wip, gibt aus ihrem Hof in Stetten eine Gült an
ihre liebe Swester Annun, Klosterfrau in Stetten. Si: Magg v. Sünchingen,
Albr. v. Sünchingen Gebr., Hans d. Schenk, Volkart d. Walch. (Fstl.
A. D. Hech, R 56, 362, vgl. Urk. Stetten 292}
1377 Jan. 21. Beth v. Isenburg, Burkhard
v. Schalksburgs Frau, verkauft Maierhof Stetten an
Kl. Stetten. Zg. Hans der Schenk. (Fstl.
A D. Hech. R 75, 64, vgl. Urk. Stetten 294)
1377 Mai 25. Katharina die Waelchin,
Kunrad d. Schenken Ww., verkauft ihrer Schwester Anna d. Wälchin und
ihrer Tochter Anna der Schenkin, Klosterfrauen Stetten, auf ihr Absterben
ohne Erben Gülten aus Rangendingen, Engstlatt, Steinhofen, Grosselfingen,
Beuren. Zg. Hans Schaenk und ihr lb. Vetter Volkart d. Walch. (Urk. Stetten
296)
1378 Mai 7. Hans der Schenk v. Stoffenberg
und s. Hsfr. Adelhaid v. 0w verzichten auf alle Ansprüche an Weingärten
in Roseck, Yesingen, welche Wernher v. Owe von Roseck gen. Stänglin
von Benz v. Owe von Bodelshausen u. s. Sohn Volkart gekauft hat. (Urk.
Bebenhausen 1282). (Der Verkauf am 9.1.1378, HStA. 19,95) (Schön 152)
1378 Mai 7. Anshelm v. Hailfingen Ritter,
Markart v. Bubenhofen, Hans Herter v. Dußlingen, Markart v. 0w zu
Hürningen und Hans der Schenk v. Stauffenberg verkaufen an Werner
v. Owe von Roseck gen. Stänglin Weingärten zu Roseck und Yesingen
um 132 lb, wofür sie dem Affenschmalz Bürgen geworden sind. (Bebenhausen
1282, Sdiön 153)
1379. Benz v. 0w von Bodelshausen und
Volkart gen. Wutfuß schließen Vertrag mit dem Komtur in Hemmendorf.
Zg. Hans Schenk v. Stauffenberg. (Archiv v. 0w, Schön 154)
1379 Juni 27. Graf Rudolf v. Hohenberg,
Hans v. Dierberg Ritter, Rüdiger der Lescher, Markward v. Bubenhofen
Vogt Rotemberg, Hans der Schenk v. Stouffemberg, Heinz v. Hälfingen,
Heinrich Stahler verkaufen als gewesene Bürgen des + Ulrich Maiger
von Waßnegg (Witwe Claer die Lescherin, Sohn Ulrich) dessen Weinberge
gen. Wiennachten an die edlen Knechte Fritz und Ulin Pranthowen um 230
lb. (HStA B 492/3 U 423, vgl. Mon. Hohenb. 5.628)
1379 Okt. 4. Hans und Hug die Schenken
v. Stauffenberg, Söhne Hugs (?), verkaufen Güter Rangendingen.
(Schön nach Hoh. Hausarch. 1, 23)
1380/1430. Hohenberger Lehen Haigerloch:
Hans der Schenckh ab Stauffenberg hat 2 halbe Höfe in Druhelfingen
(Ostrans und Leupolds Hof) ferner einen Hof Trillfingen, 1/2 Hofstatt an
der Vesti Stoffenberg, Markan v. 0w die Burg Stoffenberg. (Wt. Gesch. Qu.
24, S.142, 127)
1380 Dez. 7 (Hechingen). Benz v. Werstein
u. Hsfr. Kath. Ritter verkaufen um 24 lb 10, ß an Ott Bromber Wasser,
Stein, Holz, Acker neben Burg Stauffenberg und 1 Hellerzins Stein. Zustimmung
des Markward v. Ow von Stofenberg und Hans Schenk v. St. (FA Sigm. D. Hech,
R 75)
1381 Juni 19. Arnold und Klaus Lutz
Gebr. schwören dem Hans Herter v. Dußlingen Urfehde wegen des
Tods seines Bruders Benz. Zg: Graf Fritz von Hohenzolre, Rudolf Schenk
v. Andegg, Heinr. d. Grässer, Albr. v. Owe gen. Gnapper. (Arch. Schilling
v. Cannstatt, Oberwettersbach, ZGO 57, m89)
1382 Juli 22. Fritz v. Altdorf, Wernherr
der Schenck und Ursel des gen. Fritzen Tochter geben
1 lb jährlich an Kl. Stetten für
eig. Seelenheil und das der Ahnen, besonders der Klosterfrau Annun der
Schenkin, Conz sel. T., die bei Lebzeiten genießen soll. zg. Ausst.,
Graf Fritz v. Hohenzollern, Benz v. 0w gen. Blumberg. (Fstl. A. H. Hech.
R 56, 4)
1382 Nov.16. Hermann v. Owe, Hainr.
v. Töttingen, Kommenture Hemmendorf, und die Johanniter bezeugen,
daß Hans Schenk v. Stoffenberg überein kam wegen Besserung,
"als Herr Wernher sel. Schenk Ritter den Lüten uf dem Land getan hett,
die er mit sinen angriffen geschadiget hatt." Hans gibt dem Hl. Kreuzaltar
Geld und Gut zu Balingen, Dürrwangen, 3 Mühlen durch hail und
trost willen siner und aller siner Vorder Selen und ze Besserung all der
Selen, die die Besserung zugehört, Hansen und Hagen sins Bruoder und
aller irer Vorder und auch der geschädigten Lüt. Soll auf Hansen
Jahrzeit mit 3 fremden Priestern begangen werden, sonst an Spital Rottenburg
fallen. Si: Komture, für Hans (der kein Siegel hat) Heinrich Sigli,
Propst Ehingen, Markart v. 0w v. Hürningen d. Elter, dazu Friedrich
v. Zolr, Komtur Villingen, Heinr.
v. Magenhain, Fr. d. Teufel. (FA) siehe Urkunde
5.
1384 Juni 7. (Marbach uff unser Vesti).
Altbischof Mangold v. Brandis verpflichtet sich, Abtei und Propstei Zürich
den zugefügten Schaden zu ersetzen, und appelliert gegen Konstanzer
Gegenbischof an König und Papst. Unter seinen Bürgen: Wernher
Schenk v. Stauffenberg (StA Zuerich C i 38, Regesten Konstanz 6755)
1385 (Wien). Wilhelm Schench 4 gr.
(Immatrikulation I 74)
1387 Febr. 14. Hugo Salzvaß,
Steinmars sel. S., Vormund von Hugli und Endli, Kinder s. Vetters Hugo
Salzfaß sel., einigt sich mit Hans und Wernher den Schenken von Stoffenberg
über Hof und Acker in Trochtelfingen. Si: Oheim d. Ausstellers Herr
Volz v. Wytingen Ritter, Reinhard Megenzer. (Mitt. Hohenz. 8, 81)
1387 März 23. Söhne des Eberlin
Gyslun sel. v. Weilheim tauschen Güter in Stetten und Boll, die ihr
Vater von Hans und Hug den Schenken sel. erkauft hat, mit Kl. Stetten (Urk.
Stetten 324)
1388. Ritter Albrecht, Werner und Cuntz
die Schenken siegeln für Markward v. 0w v. Hürningen. (Kopie
Hirrlingen, Jahr zweifelhaft)
1388 Jan. 11. Wernher der Schenk von
wegen Ursel, Fritz v. Altdorf sel. T., seiner Schwester, verträgt
sich mit Friedr. und Ulr. Raiber, daß Ursel geistlich werden und
sich aller Güter ihres Vaters zu Bempflingen, Altdorf, Untertürkheim
verziehen soll. Si: Fr. d. Alte v. Zollern, Wolckhard d. Walch. (Gabelkover
Misc. 2,182, MZ 1, 284).
1388 Jan.17. Guot Schenkin, Priorin,
und Konvent des Augustinerinnenklosters Oberndorf verkaufen Gült zu
Honwiler an Pfaff Bertold Schwegler in Dürrwangen. (HStA B 52-54,
Nr.119)
147) 1390 Febr. 16 (Hechingen) Werner
der Schenk, Ursula seine Schwester, Fritz v. Altdorf sel. T., verkaufen
Pfauenhof Niederhechingen (von Fritz dem Walch sel. herrührend) an
Kl. Stetten (Urk. Stetten 329) 148) 1390
Apr.23. Henslin und Wernlin die Schenken
v. Stauffenberg Gebr. siegeln für Agnes
v. Ow, Hugo v. Isenburg Hsfr. (Kop. Hirrlingen)
1392 (Wien). Werner Schenk 2 gr. (Immatrikulation
II, R 5)
1392 Juni 25. Wilhelm Schenk v. Stauffenberg
siegelt für Rudolf den Körber. (Weingarten 1216) Schön.
1393 Febr. 23. Adelhait v. Ow, ze Bodelczhusen
gesessen, Hans,des Schenken sel. ehel. Wirtin, gibt für ihr und ihrer
Vordern Seelenheit an Kl. Kirchberg eine Guelt aus Bodelshausen, die sie
von Volkart v. Ow, den man nempt Wutfuß, gekauft hat. (HStA B 462,
Urk. 123)
1393 März 14. Rudolf v. Rampsperg
verkauft an Burkhard v. Lichtenstein Ritter und Wilhelm Schenk v. Stauffenberg
seinen Teil an Wildenstein und Leibertingen um 550 lb. (Bay. H St. A. Rheinpfalz
VIII, 5, vgl. Fuerstenberg. UB 6,25, Reg, Boica 10,324, und 11,48)
1393 Apr. 8. Ritter Burkhard von Lichtenstein
nimmt für einen Verkauf zu Bürgen Henslin den Schenken von Stouffenberg
und Wernlin den Schenken von Stouffenberg. (Mon. Zoll. 1, 312)
1394-1404 Adelheid Schenkin von Andegg,
Priorin Stetten (Mitt. Hohenz. 19,127)
1394 Febr. 23. Wilhelm der Schenk von
Stoffenberg verkauft um 32 lb seine Hälfte des Schenkenzehnten in
Ostdorf an Benz den Kotzer, Vogt Ostdorf, außer den 5 Malter, die
Guten der Schenkin der Eltern, Klosterfrau in Oberndorf, zustehen. Bürgen
seine lb, Vettern Henslin und Wernher die Schenken. Si: Graf Friedrich
von Zollern-Schalksburg. (Wt. Reg. 6766, Mon. Zoll, l.120)
1395 Aug.11 (Heidelberg). Wilhelm der
Schenk zu Stauffenberg der mit seinen Vettern Wernlin und Hans den Schenken
den Pfalzgrafen Rupprecht II bekriegt hat und mit Wernlin in seiner Feste
Wildenstein an der Donau gefangen genommen wurde, verzichtet auf diese
zugunsten des Pfalzgrafen und wird dessen Mann. (Fürstenberg. UB 6,
25; Regesta Boica 11.48; Regesten der Pfalz 5623).
1395 Nov. 16. Burkhard v. Lichtenstein
Ritter verzichtet zugunsten Wilhelms des Schenken
v. Stauffenberg, der allein die Kaufsumme
bezahlt hat, auf alle Ansprüche an Wildenstein und Lubertingen. (Fürstenb.
UB 6,26, Reg. Boica 11,57, Reg. Pfalz 5649)
1395 Nov. 26. Wilhelm und Wernlin Schenk
von Stauffenberg verpflichten sich, die Urkunde vom 16.11. dem Pfalzgrafen
auszuhaendigen. Sie beide sowie Agathe (Wilhelms Hausfrau) und Hans (Wernlins
Bruder) geloben, in 4 Wochen in Wildberg den Hauptbrief wegen Wildenstein
auszuhändigen, der Cuntz Böklin um 60 fl versetzt war, sonst
werden sie sich ins Gefängnis in Heidelberg stellen, aus dem sie nicht
kommen, ehe sie den Brief gestellt und Agathe und Hans geschworen haben.
(Fürstenb. UB 6, 26, Reg. Boica 11,57)
1396 Juni 5. Anna die Schenkin. Klosterfrau
Stetten, verkauft mit Einwilligung ihres Bruders Wernhers des Schenken,
Kirchherrn Mälchingen, eine Gült an Gret die Gresserin. Zg: Wernher
der Schenk, Volkart der Walch, Hans der Schenk v. Stauffenberg (Urk. Stetten
346)
1396 Dez. 24 Min Herr von Hohenberg
getädinget zwischen (Heinrich) v. Bubenhofen und den Schenken. (Wt.
GQu. 24, 223)
1397. Wilhelm Schenk v. Stauffenberg
verkauft 1/2 Bieringen an Benz v. Bochingen. (OA. Horb 145, Th.Schön
166)
1397. Fritz v. Altdorfs Tochter Ursula
und Werner der Schenk geben einen Zins an die Klosterfrau Anna Schenkin
zu Stetten. (Urk. Stetten 347)
1397 Febr. 14 (Hechingen). Wilhelm
Schenk von Stouffenberg verkauft eine Galt aus der Hofstatt zu Semdach
mit Bewilligung des Grafen Fritz d. Alt. v. Zollern um 24 1/2 lb an Kl.
Stetten zu einem Seelgerät. Bürgen seine lb. Vettern Hans und
Werner Schenk von Stauffenberg Gebr. (Fstl A. H. Hech. R 56, 26, Mon. Zoll.
1, 328, Urk. Stetten 348)
1397 Apr. 4 (Ausgaben des Hohenberger
Schreibers) gen. Hächingen zu den Schenken betr.Tag mit Bubenhofen.
(WGQu 24, 224)
1397 Okt.31. Wilhelm Schenk von Stouffenberg,
Agkta Schwelherin s. ehel. Hsfr. verkaufen ihre Hälfte des Schenkenzehnt
in Ostdorf (daran Hensli und Wernli die Schenken die andere Hälfte
haben) um 97 lb an Eberlin den jungen Byter, Schultheiß Balingen,
und Benz Remp, den man nennt den Kotzer von Ostdorf, Agkta verzichtet auf
ihre Morgengabe und Heimsteuer. Zu Bürgen benennen sie Henslin den
Schenk, Wernlin den Schenk und Kuntz den Mälchinger. (Wt. Reg. 6769,
Mon. Zoll. 1, 336)
1398 Apr. 1. Wolf Schenk v. Andek Johanniterkomtur
Rohrdorf. (Th. Schön Johanniter 671, OABeschr. Nagold 212)
1398 Mai 7. Hans Teuffelin, Bgr. Reutlingen.
m. Hsfr. Ursula Becht und Sohn Erhart verkauft an Wilhalm Schenk v. Stauffenberg
Rechte in Melchingen, wie er sie von Hölnstein erkauft hat, um 250
fl. (HStA, Kopialbuch 197 Offenhausen Nr.50)
1399 Febr. 14. Schultheiß Aberlin
Schmidt, Hechingen, verkauft um 31 lb drei Wiesen im Boller Bann an Kl.
Stetten. Si. Graf Fritz von Hohenzoller d. Aelt., der ehrw. Wernher der
Schenk, Kirchherr zu Mälchingen und Kaplan Stetten. (Urk. Stetten
352 Fstl. A. H. Hech. R 75, 104)
(Um 1400) Min Vatter soll ... 16 ß
der Schenckinen ... (Herrschaftl. Notizen Rottenburg, WGQu 24> 112)
1401 Jan. 15. Wolf Schenk v. Andeck,
Johanniterkomtur, bestätigt Fruehmeßpfründe Rommelsbach.
(Rauscher, WGQu 22, 204, nach OA Tübingen 461)
1401 Jan. 10. Hans Schleher d. Jgr.
v. Hemmendorf stellt Urfehd gegen den Komtur aus, nachdem sein Vater Heinz
ertötet und erhangen. Si: Friedrich Schwarzgraf v. Zollern, die ehrwürdigen
Wernher der Schenckh v. Stauffenberg und Wernlin v. Ehingen. (HStA B 355a
3a f. 22')
1401 Apr.24. Heinr. v. Lustnau, Heinr.
v. Killer gen. Affenschmalz, Schultheiß Ehingen, urteilen über
2 Mühlen in Talheim wegen Fritz Herter, auch von der Schenkin von
Andeck, Rudolf sel. Hsfr., und Fritze und Cuntzen jr. Söhne. (Rüttel,
Schön 102)
1401 Mai 23. (Nürnberg) König
Ruprecht verleiht Konrad Schenk 1/2 Tagwerk Wiesenmahds gen Straßwig
zu Kronperg (Rottenburger Lehen Reg. Pfalzgrafen II, 911)
1401 Aug. 6 (Sinsheim) Kg. Ruprecht
verleiht Fritz Schenk v. Andeck ¼ Gericht, Zwing und Bann, 2 Zöfe
und 2 1/2 Lehen zu Salbendingen sowie etliche Eigenleute, die sein Vater
sel. brachte. (Fürstenbg. UB 6, 155, Reg. Rupr. 1340)
1402 März 20. Anshelm und Konrad
v. Hoelnstein Gebr. geben zu ihrem Seelenheil ein Gut zu Willmandingen
dem Barfüßerkloster in Reutlingen. Si: Aussteller, Märklin
v. Maelchingen, Wilhelm Schenk von Stauffenberg, (Kirchenarchiv Reutl.
RK VI, 2512, S. 720a) (in Mitt. Hohenz. 26, 18 falsch datiert)
1402 Mai 8. Wilhelm Schenk v. Stauffenberg,
der von Hans v. Zimmern 60 fl erhalten und mit weiteren 40 fl ein Drittel
der Feste Mälchingen das Cuonzen des Mälchingers sel. gewesen,
erworben hat, macht dasselbe den Zimmern zu Lehen, verzichtet auf alle
Ansprüche an Wildenstein. (Fürstenb. UB 6, 27)
1402 Juli 23. Märklin v. Melchingen,
Heinrich v. Wytingen m. Hsfr. Adelheid v. Maelchingen, Reinhards T., und
ihr Bruder Hans urkunden zugunsten der Karthause Güterstein. Letzter
der
9 Siegler Wilhelm Schenk v. Stauffenberge
(HStA A 486, U 143)
1403. Graf Eberhard v. Wirtemberg versetzt
Agathe der Swelcherin, Wilhelms d. Schenken v. Stauffenberg Hsfr., für
500 fl seinen Teil von Ebingen als Pfand. (Gabelkover, Geneal. Collect.
3, 1151)
1402 Apr.26. Wilhelm Schenk v. Stauffenberg
und Frau Agatha Schwelcher verkaufen um 50 1/2 lb Güter an Kaplan
Hans Kopp in Trochtelfingen (Repertor. d. Magdalenenpfrd. Tr., Hohenz.
Jahresh. 1954, 110)
1404 Juni 15. Schwester Adelheid Schenkin
v. Andegg, Priorin Stetten (Urk. Stetten 368 u.
S. 94)
1404 Okt. 21. Frytz d. Schenke v. Adegge
Bürge für Konrad v. Stoff ein. (M Z 1, 390)
1405 Apr. 4. Fritz Schenk v. Andegg
Bürge für Eberhard Gresser Edelknecht, (Kl. Bebenhausen 268)
1405 Juli 17. Volkart v. 0w gen. Wutfuß
empfängt Schönrain bei Stein als Lehen von Kl. Alpirsbach. Bürgen:
Hans Schenk v. Stoffenberg Hans Ott von Husen. (HStA Kl. Alpirsbach
U 786)
1406 Juli 4. Wilhelm Schenk v. Stauffenberg
Zeuge für die drei Hans Schwelher. (Hohenz. Jahrb. 5,110)
1406 Dez. 4. Heinr. Killer, s. Hsfr.
und die Söhne Kaspar und Baltasar verkaufen Leibeigene in Genkingen
an Hans den Swelher. Si: Wilhelm Schenk, Hans d. Melchinger. (Fstl. A.
D. Hech
R 103, 187)
1407 Juli 19. Absage an Rothenburg
o. T. wegen Graf Ludw. d. Aelt. u. Ludw. d. Jüng. von Ottingen...
Wernher Schenk v. Stauffenberg ... (StdA Rothenburg B 10, 34)
1408 Sept. 10. Friedr. d. Aelt. v.
Zollern empfiehlt als Kaplan der Hl. Kreuzkapelle ingenuum virorum dominum
Wernherum Schenken de Stouffenberg presbiterum nostrum sincere dilectum,
scientia et moribus per nos approbatum. (MZ 8, 88)
1409 März 24. Walz v. Sünchingen,
Edelknecht verkauft Gült an Kl. Stetten. Si. Wernher Schenk, sein
Ohm. (Fstl A. D. Hech. R 78, 275, Urk. Stetten 383)
1409 Apr. 19. Walz v. Sünchingen
bekennt, daß er Wernher dem Schenken, Kaplan und Pfleger d. Kapelle
zum hl. Kreuz, Güter verkauft hat. (MZ 8, 88)
1409 Aug.14. Heinr. d. Killer gen.
Affenschmalz u. Hsfr. Elis. Unrain verkaufen ihre 2 Anteile Höllstein,
Güter in Stetten und Horschwang und Erpfingen, um 230 fl an Wilhelm
Schenk v. Stauffenberg. (Fstl. A. D. Hech, R 76, 42)
1409 Sept. 23. Hans Schenk v. Stauffenberg,
Eck Böcklin, Reinh. Böcklin u. a. Bürgen beim Verkauf von
Mülheim durch die Gebr. Konrad u. Volz v. Weitingen an Enzberg. (Mitt.
Hohenz. 9, 6)
1409 Nov. 24. Hanns Schenk v. Stouffenberg
empfängt von Graf Friedrih Schwarzgraf v, Zollern eine Hofstatt zu
Stoffenberg in der Vestian minem Hus daselbst zu Mannlehen. (Fstl. A. H.
Hech. R 102, 111)
1410. Hans Schenk hat bei Hugo Stoub
(zu Rottenburg) verlaistet 12 lb 5 ss. (Hohenberger Rechnung, WGQu. 24,
33)
1410 (Mi... hl. Zwölfboten) Wilhelm
Shenk v. Stauffenberg, Agt. Swelherin s. Hsfr. verkaufen an Hans d. Swelher
u. s. Brüder zu Ringingen um 17 fl Leibeigene. (Fstl. A. Trochtelf.
R 103, 9)
1410 Okt. 28. Burkhard v. Hoelnstein,
Hsfr. Anna v. Frauenberg, S. Georg geben Jesingen und Roseck an Kl. Bebenhausen.
Bürgen: Hainz v. Haulfingen, Merklin v. Malchingen, Jakob Herter v.
Dusslingen, Fritz Schenk v. Andeck, Markhart v. Halfingen. (HStA H 14/5,
19 f. 220)
1410 Dez. 19 (Konstanz). Bischof Otto
3. v. Hachberg bestätigt die Stiftung einer Priesterpfruende in der
Heiligkreuzkapelle unter Hohenzollern durch Graf Friedr. d. Aelt. und Einsetzung
eines Kaplans Werner Schenk v. Stauffenberg. (Pfarrarch. Hechingen, Reg.
Konstanz 8218)
1411 März 3. Wilhelm Schenk v.
Stauffenberg verkauft an Hansen, Hansen und Hansen die Schwelher Gebr.
zu Ringingen um 320 lb die Widumshöfe, ¼ Zehnt, 1/4 Kirchensatz,
¼ Heuzehnt und Eigenleute in Melchingen. Bürgen die guten freund
Konr. v. Halfingen, Bercht. Curian Burgvogt Karpfen, Diethelm d. Thüringer.
(HStA, Kopialbuch Offenhausen 197 Nr.49)
1411 März 12. Übergabe des
Schwarzgrafen an Friedr. d. Aelt. v. Zollern. Si. u. a. Hanns Schenck v.
Stoffemberg. (MZ 1, 452)
1411 März 14. Fritz d. Aelt. Graf
v. Zollern vergleicht sich mit Fritz und Conrat Schencken von Andegg Gebr.
von solicher stoß und Zweiung wegen, so wir gehabt wegen Bau des
Kirchhofs Mössingen. Der Graf darf die Belsener nicht zwingen, zum
Bau des Kirchhofs beizusteuern. (Fstl. A. H. Hech, R 18,2, vgl. MZ 1,452)
1411 März 13. Heinr. Killer gen.
Affenschmalz u. Kaspar s. Son verkaufen Hellerzins aus Wiese bei Stetten
um 26 lb an die geistl. Frau Adelheid v. Talhan in Stetten. Si. Herr Werner
Schenk Pfaff, Hein v. Boll Techant Hechingen, Eberhard d. Gresser. (Fstl.
A. D. Hech. R. 56, 364)
1411 Juni 24. Heinr. d. Killer gen.
Affenschmalz verkauft Gült an Agnes und Anna v. Reutlingen in Stetten.
Si: Wernheri Schenk presb. de Stoffenberg. (Urk. Stetten 388)
1412 Wilhelm Schenk v. Staufenberg
gibt Güter in Stetten, Erpfingen und Hörschwang an die Heiligenpflege
Stetten u. H (Pfarrarch., Hohenz. Jahrsh. 5, 106)
1412 Jan. 8. Graf Eberhard v. Wirtemberg
freit Wernher den Last, Bgr. zu Tübingen, und die Grete die Schenkin,
s. Hsfr., Wilhelm des Schenken v. Stauffenberg T., von aller Schatzung.
(W. R. 919)
1412 Jan. 9. Schwesrer Guta Walch gibt
m. Zustimmung ihres Bruders Ital Walch dem Kl. Stetten Gült aus Rangendingen.
Zg, unser lb. Freund Herr Wernher d. Schenk (presb. de Stoffenberg). (Urk.
Stetten 390)
1412 Okt.15 Hans Schenk v. Stouffenberg
empfängt als Mannlehen von Graf Friedr. d. Alt. v. Zollern die Hofstatt
Stouffenberg in der Vesty an minem Hus gelegen. (FASigm. H. Hech. R 102,
27 - MZ 1, 464)
1412 Nov. 6. Junker Fritz Schenk siegelt
f. Maierhof Ofterdingen. (Kl. Bebenhausen, Schön)
1413 Dez.14. Wilhelm Schencke von Stouffenberg
wird unser Teil der Feste Hölnstein ob Stetten nicht wider Graf Eberhard
v. Wirtemberg verkaufen, wider ihn sein oder tun, Feinde enthalten. (W.
R. 6047)
1414/5 Bote zu Conrat Schenk wegen
Friede mit Wolf v. Stain und Viehraub bei der Mühle Andeck. (Hohenb.
Rech. WGQu 24, 315/6)
1414 Conrad Schenk v. Talheim im Gefolge
des Grafen Eberhard v. Wirtemberg auf dem Konzil Konstanz. (Sattler, Grafen
III, 57)
1414 Mai 30. Graf Friedrich d. Aelt.
v. Zollern überläßt Friedrich dem Domherrn v. Straßburg
1/2 Kirchhof und Zehnt Messingen, Weilheim. (Fstl. A. H. Hech. R 18,4,
MZ 1,481)
1415 Wilhelm Schenk v. Stauffenberg
hat von seiner Frau (Herrin) v. Hohenberg ½ Hof Gruol (Gruorn) zu
Lehen empfangen. (Gabelkover, Geneal. Collect. 1, 77 v)
1415 Wilhelm Schenk v. Stauffenberg
verkauft Wiese Haspach im Mahd an Volkart v. 0w gen. Egentröster.
(Vorher 1372 an Kadolt v. Wehingen verpfändet). (Gabelkover, Schön
v. Ow 260)
1415 Juni 15. Ruff v. Gomeringen, Hans
Schwelher d. Aelt. m. Friedrich v. Enzberg gen. Rumler, Haenslin u. Märklin
v. Halfingen Gebr., Fritz und Konrad Schenk v. Andeck Gebr., Ostertag v.
Lustnow und Hans v. Malchingen bürgen f. Restschuld (295 fl) des Jakob
Herter an Heinr. v. Ryschach. (Arch. Schilling v. Cannstatt in Hohenwettersbach,
ZGO 57, m 91)
1415 Nov. 24. Wilhelm Schenk v. Stoffenberg,
s. Hsfr. Agt Schwelherin, s. Söhne Wilhelm, Hug und Hans erkaufen
Wiesen, Acker in Gruor zum Nutzen der Söhne. Si: Fr. v. Zollern d.
Aelt., m. gned. Herr, die frommen vesten Hans Schenk v. Stoffenberg, Fritz
und Konr. Schenken Gebr. d. Andeck, m. l. Vettern, Konr. u. Rud. Schenk
Gebr., m lb. Söhne (HStA. A 470, U 390).
1415 Dez. 3. Graf Friedrich d. Aelt.,
gen. Oettinger, v. Zollern verkauft an Graf Eberhard v. Wirtemberg um 2690
fl Messingen, Belsen, Weilheim, Bisingen, Zg. die frommen vesten Wilhelm
Schenck von Stouffemberge, Eberhart der Graesser und Conratt Schenk von
Andeck. (W.R. 13132, M.Z. 1, 491) Siegel mit Hut.
1416 März 23. Graf Friedrich d.
Aeltere v. Zollern verkauft Gut zu Ror an den Vogt Heinr. Sätzli zu
Balingen. Zg. Hans v. Braitenstein und ouch Wilhelm d. Schenkk. (M. Z.
1, 498)
1416 Mai 26. Hugo v. Ehingen verkauft
seinem Vetter Rudolf halb Entringen. Si: Ko. v. Gültlingen, Rud. v.
Bochingen, Hannß Schenk v. Stauffenberg. (Lünig, Reichsarchiv
3, 229)
1416 Sept.19. Hug v. Ehingen zu Entringen
verkauft seinen Vettern Rudolf u. Wolf v. Ehingen Zehnten und Güter.
Bürgen und Si: die frommen vesten Hans Schenk und Conrad Schenk v.
Andeck, Konr. Lescher, Werner v. Ehingen. (Vidimierte Kopie von 1464 im
FA Baisingen d 136)
1417/8 ein Bot gen Ütingen, als
Wilhelm Schenk gefangen ward. - Verzehr in der Glashütten, da Wilhelm
Schenk gefangen ward. (WGQ 24, 334/5)
1417 März 2. Hans v. Maelchingen
und Fritz Schenk v. Andeck zu Talhaim gesessen Si für Verkauf an Kirche
Melchingen. (Pfarrarchiv Melchingen, Mitt. Hohenz. 9, 95)
1417 Apr.17. Jakob Herter v. Herteneck
verkauft Ofterdingen um 2800 fl an Bebenhausen, dieses übernimmt 450
fl Schuld an Wilhelm Schenk v. Stauffenberg und 3400 fl an Reutlingen.
(Reutl. GBl 1894, 78)
1417 Mai 22. Volkart v. Ow gen. Wutfuß
u. s. Hsfr. My v. Entzberg verkaufen halb Felldorf (wie von Oheim Reinhard
Megenzer geerbt) an den fromen vesten Wilhalmen Schenk v. Stouffenberg
und dessen Söhne Cunrat, Rudolff, Wilhalm, Hug, Hanns um 501 fl. Die
Käufer sollen jährlich 7 lb an Annun Mägentzerin, Klosterfrau
Kilchberg, geben. Si: Volkarts Söhne Albrecht, Anton, Heinrich; Aulbrecht
v. 0w, S. d. sel. Bentz; Hans Ott v. Husen. (Fstl. A. D. Ausw. R 75,4,
1011)
1417 Juni 2. Konrad Schenk d. Andeck
u. s. Hsfr. Adelheid, To. d. Konr. Lescher v. Kilberg, verkaufen an Konrads
Bruder Fritz Schenk v. Andeck um 1350 lb hl. Tüb. Währung Dalhan
daz burglin und Wasserhus und die Dörfer Dalhan und Belsan mit allen
Rechten ußer Konrad Schenks Teil am Widemhof, Kirchensatz, Zehnt
und Burg Andeck. Z: Wilhelm und Hans Schenk v. Stauffenberg, Konr. Lescher,
Ruff v. Gomeringen, Rudolf v. Ehingen, Hans Fruischlich Richter Tübingen.
(Archiv Schilling v. Cannstatt Hohenwettersbach, ZGO 57, m 91)
1417 Juli 13. Zinsbrief f. Kapelle
Hl. Kreuz unter Zollern. Si: Junker Eberhard f. Gräser, Junker Rudolf
Schenk v. Stauffenberg. (Fstl A. D. Hech. R 78, 106)
1417 Sept. 2. Graf Friedr. v. Zolr
gen. Oetinger verschreibt für 100 fl Zehnt Eschingen an Konrad Schenk
v. Andeck für Hilfe gegen Graf Eitelfriedrich. Zg: Wilhelm, Konrad
und Rudolf die Schenken von Stauffenberg, unsere lieben Diener. (Fst. S.
H. Hech. R 143, 2; Mon. Zoll. 1, 512)
1417 Okt.16. Fritz und Wilhelm (verschrieben
f. Konrad) Schenk v. Andeck Gebrüder verkaufen den Pflegern von St.
Peter in Steinhoven um 6 lb minder 5 ß eine Gült von 6 ß
us den Schenkenhof in Talhan. Si: Fritz, Kuonrat. (StA Sigm., Urk. Hech.)
1418/9 Jahresrechnung Hohenberg. Ritt
nach Ulm zu den Städten u. a. von wegen Chuonrat Schaenken wegen.
Bote nach Andegg umb Chuonrat Schaenken zuosprüche, die er der herrschaft
tett. Bote n. Ulm von Chounrat Schaenken und der Herrschaft wegen. Bote
nach Ulm von Chuonrat Schenken wegen. (WGQ 24, 337)
1418 (Rottenburg). Johann Schenk v.
Stauffenberg, Ritter, Zg. f. Testament der Hayla, T. d. Reinhard v. Ehingen,
zugunsten ihrer Vettern Wolf u. Ruf v. Ehingen. (Frischlin-Lünig,
Reichsarchiv 12, 230)
1418 Apr. 4 (geben in der Richenow).
Wernher Schenk von Erpfingen gibt Graf Eberhard v. Wirtemberg Kirche, Kirchensatz
und Widenhof in Erpfingen zu eigen. Si: Wernher Schenk von Si... FE. BEFG,
Kraft Marschalk, Hug Rudolff und Dienstmannen des Gotshus Richenow. (WR
13762)
1418 Aug. 9. Reinhard Böklin bestätigt,
daß die 12, ½ lb, welche er bisher von Volkart v. 0w zu genießen
hatte, auf Schenk Wilhelm v. Stauffenberg übergegangen seien, daß
dieser ihn mit 125 lb hl befriedigt habe, weshalb er auf die Gült
verzichte. (Schön, 0w S. 238)
1418 Dez. 13. (Tübingen) die von
Rottenburg taglaisten mit dem Schenken v. Andegg. (WGQ 24, 339)
1419 Nov.10. Wilhelm Schenk v. Stouffenberg
und Reinhart Böcklin sind übereingekommen wegen der Hölzer,
die sie gemein gehabt zu Felldorf. Wilhelm erhält de Halden von dem
Graben unter der alten Burg unter den eggen hin biß an Berstinger
Staig und das Hag dazwischen und jaehrlich zu Martini Wiesenzins. Si: Wilhelm
(fehlt), Heinn v. 0w. (Fstl A. D. Ausw. R 50 E, 9)
1419 Nov.19. Vertrag zu Teilungsbrief
Wilhelm Schenk v. Stauffenberg und Reinhard Böcklin über Hölzer
Felldorf. (Fstl. A. Ausw. Bez. II, VI 50 E, 3)
1419 Dez.22. Ergebnißbrief gegen
Graf Friedrich v. Zollern. Si: Wilhelm v. Hailfingen, Junker Konrad Schenk
v. Stauffenbetg, Vogt Heinr. Saetzlin in Balingen. (Fstl. A. D. Hech. R
103, 4)
1420 Febr. 14. Wilhelm Schenk v. Stouffenberg
verkauft um 1 fl und 1 Malter Haber an Siferlin Pleitz auf dem Schonberg
die leibeig. Adelheid, T. d. Heinz Weber, Tetlingen. (HStA A 470, Alpirsbach,
989) Si. ohne Helm.
1420 Mai 8. Revers Graf Itelfritz u.
a. wegen Burgfrieden in ihrem Teil Schloß Andeck. Schenk Konrad v.
Andeck. (Fstl. A. H. Heck. R 104, 1)
1420 Mai 25. Heinrich Mayer zu Felldorf
verkauft um 22 lb seinen Hof Felldorf und Holz Stumppach an Wilhelm Schenk
v. Stauffenberg und empfängt ihn als Lehen. Si: Heinr. Böckli
gen. Pfazman, Sifrid Schulmeister und Notar. (Arch. Wachendorf A Ir c 10,
714)
1420 Nov.10. Hans v. Wähingen
bestätigt, daß er Burg Berstingen nicht für sich, sondern
für s. pflegbefohlenen Bruder Konrad, der nicht im Land, von den Geschwistern
Fritz, Baltasar und Ulrich Branthoh verkauft hat. Si die frommen vesten
Hanß Schenck von Stauffenberg, Aristoteles Mägezer. (Lünig
Reichsarchiv III,150)
1420 (Rottenburg). Von Schenken wegen
die schmahait... do Hanns Schenk hinweggeführt ward. (WGQ 24, 351,
353). Dazu nach Fistenport: Graf Eitelfriedrich erstieg am 10.11. um Mitternacht
mit wenig Bewaffneten die Stadt Rottenburg, schlich sich in das Haus und
nahm den Schenken, welcher nackt bei seiner Gemahlin im Bett lag, gefangen.
Damit die Gemahlin und das Gesind keinen Lärmen machten, so schreckte
er sie mit bloßem Schwert, plünderte das Haus und führte
den Schenken gefangen ohne der Bürger Wissen über die Mauer zur
Stadt hinaus. (Pincerna de Wartenberg, wohl Schreibfehler, vgl. Stalin,
Wtb. Gesch. III, 422/3, Anm. 4)
1421 Febr. 25. Jakob Herter, Jörg
Herter, Fritz Schenk v. Andeck. Burkhard v. Rischach (Ecken Sohn) vereinigen
sich wegen Burgfrieden Andeck. (Arch. Schilling v. Cannstatt, Hohenwettersbach,
ZGO 57, m 92)
1421 Febr. 26 (Rottweil). Gütlicher
Tag Graf Itelfritzen von Zolr wegen und von Hannsen Schenken fanknüß
wegen ... nachdem Graf Jtel Fritz den Schaenken zu Rotemburg herausgezogen
hatt ... um des Schenken fanknüß wegen umb die schmach, als
er den von Rotemburg genommen hett (WGQ 24, 342, 343, 346)
1421 Mai 24. Wilhelm Schenckh von Stauffenberg
verkauft an Komtur Peter Salzfaß, Rexingen, um 7 fl Ellen Stockherin
zu Rexingen und ihren Sohn Bartlos. Si: Ausst., Ulr. v. Altheim, Jo. Keller.
(HStA B 352, S. 389; B 355a 3a f. 199; H 14/5,157, vgl. Wt. Vjh. 1905,255)
1421 Juli 9. Wilhelm Schenk v. Stauffenberg
verkauft dem Spital Horb um 8 lb die leibeig. Frau des Hanslin Dettling
mit 2 Kdrh. in Grünmettstetten. (F. G. 269 nach Archiv Dekanat Horb)
1421 Sept.30. Hans Schenk v. Stauffenberg
siegelt für Brüder Burkhard und Heinrich v. Mannsberg. (Stift
St. Moritz Rottenburg nach Th. Schön)
1421 Okt. 3. Burkart und Heinrich v.
Mannperg Gebr. begeben sich aller Anwartschaft auf Pfarrei Remingshain.
Si: Ausst., Hans Schenk von Stauffenberg, Kun Truchsäß v. Ringingen.
(HStA Stuttgart B 492/3, U 351) (wohl identisch mit der von Schön
auf 30.9. datierten Urkunde im Stift St. Moritz, Rottenburg, 539)
1421. Hans Schenk v. Stauffenberg und
Cunz v. Bühel siegeln für Karmeliter Rottenburg. (Lutz v. Lützenhart
4, 186)
1422 Jan.21. Edelknecht Horneck v.
Hornberg schwört Burgfrieden Andeck zu halten. Si: Eberh. d. Gräßer,
Ulr. Trugel v. Owesheim, Konrad Schänk v. Stofenberg, Edelknecht.
(StA Sigm., Urk. Hech.)
1422 März 17. Cuonrat Schenck
v. Anndeck, Fritzen Bruder, bekennt: als ich des wolgeb. Herrn Graf Italfritzen
von Zolr gefangen worden bin.. das er mir gnedicklich tag geben und mich
ußer gevangnuß gelaussen hat, daß ich mich ane verzug
widerstellen soll uf (6. Jan.) gen Andeck in den turn und boden oder...
vorher gen Talhan under Andeck in minsbruder fritzen schencken hus darinne
er jetzo seßhaft ist... wenn gehindert, Wasser und Brot und nichts
anderes zu nießen, uf keiner feder nit liegen schlauffen noch ruhen
min Eheweib, Knecht, Jungfrau und Magd ohne des gned. Herrn willen zu Talheim
im Dorf nicht seßhaft wonen... Bürgen: Fritz Schenck mein lieber
Bruder, Ruff v. Gomeringen, Georg Herter, Ulrich Truchseß buschait
und Peter Sigbolt, Konr. Schenk Knecht. (Fstl. A. H. Hech. R 166,1)
1422 März 21. Wilhelm Schenk v.
Stauffenberg verkauft f. 6 fl Elsb. Gynner und Kind in Tettingen und ein
Weib Alten an Spital Horb (F. G. 269 nach Dekanatsarchiv Horb)
1422 März 22 (od. 23). Wilhelm
Schenk v. Stauffenberg bedingt sich aus, daß Franz Holder, dessen
Frau dem Spital Horb verkauft ist, und die Seinigen ihm aus Dettingen 100
Eier, 2 Hühner, 1 Tag in der Heuet und 1 Frauenarbeitstag leisten.
(Dekanat Horb, F. G. 269)
1422 Sept.21. Wilhelm Schenk v. Stauffenberg
entläßt die Frau des Schutzen Benz v. Altheim aus Leibeigenschaft
(um 4 lb) (F. G.269 nach Dekanatsarchiv Horb, OA Horb 132)
1422 Okt. 23. Quittung des Ulin Schönaw
für den Landschreiber Yttel Engelfried von Rottweil. B: Hans Schenck
v. Stauffenberg (StdA. Ulm 587a)
1423 Febr. 24. Wilhan Schenck v. Stoffenberg
verkauft um 3 fl an Hug v. Linstetten, Abt Alpirsbach, Angnes, des jung
Kächen Wib zu Butelbronnen, und Ann, des Webers To. v. Tettlingen.
(HStA A 470, B 17)
1423 Febr. 24. Wilhelm Schenk v. Stauffenberg
verkauft um 5 fl an Herrn Hug v. Linstetten, Abt Alpirsbach, Ger und Gret,
des Webers Töchter von Tettlingen. (HStA A 470, U 992)
1423 März 12. Agth Swälherin,
Wilhelm Schenken v. Stoffenberg ehel. Frau, ihre Kdr. Wilhelm, Hug und
Henslin, verkaufen Häuser in Gruorn, als sie Heinr. Wähinger
sel. und ich bisher gehept und genossen habent, um 410 lb an Abt Hug und
Konvent Alpirsbach. Bestätigung ihres ehelichen Manns Wilhelm und
beider Sohns Cunrat. Si. (HStA A 470 U 391-393)
1423 März 30. Hug Aichgasser von
Boll gibt Hellerzins an To. Adelheid, Klosterfrau Stetten. Si: Herr Wernher
Schenk. (abgefallen) (Festl. A. D. Hech. R 56, 203)
1423 Apr.23. Konrad Schenk v. Stouffenberg
Lehenrevers gegen Graf Friedrich v. Zollern über Arnolts-Eckharts-
und Schupperhof in Obernhausen. (Fstl. A. H. Hech R 102, 53)
1423 Mai 28. Sabin Schleherin von Hechingen
wegen verschuldeter Sach in der Reichsstadt fangnuß kommen, soll
auß dem Berg Zollern nimmer kommen. Si: fromm und vest Hans Schenk
v. Stauffenberg und Stottelos Mägenzer. (HStA)
1423 Juni19. Vertrag Dietrich Sikinger
gegen Reichsstädte, Urlaub aus Gefängnis bis Martini. Si: Konrad
Schenk v. Stauffenberg, Heim. v. Lichtenfels (HStA)
1423 Nov. 30. Hans Stoll v. Stauffenberg,
gefangen auf Zollern, verschreibt sich den Städten. Si. Konrad (Schenk)
v. Stauffenberg, Friedr. Bock v. Stauffenberg (HStA.)
1424 Jan. 7. Gerlach v. Dirrmenz spricht
Recht zwischen Jörg von Neuneck und Wilhelm Schenk v. Stauffenberg
wegen Wehr oberhalb Dettingen am Dießer Bach. (Fstl. A. D. Glatt,
R 161, 3)
1424 Jan. 25. Hans Schleher, Schmiedknecht
v. Hechingen, verschreibt sich den Städten. Si: Herrn. v. Lichtenfels,
Vogt Hechingen, Kun Schenk v. Stauffenberg (HStA.)
1424 Juli 19. Merklin v. Husen selbneunt
mit Spießen gedient für Basel, darunter Hans Swelher v. Hoelnstein
... Wilhelm Schenken ... (Bas- ler UB 6, 188)
1424 Sept. 9 (Horb) Vor Gericht klagt
Agathe Swelherin, Junkher Wilhelm Schenk v. Stoffenberg ehel. Frau, gegen
Herrn Hug Abt von Alpirsbach, dem vor Ziten das Huse ze Gruorn mit Graben
und Wyer um 410 lb verkauft, auf Zahlung. Der Abt fordert verheißene
Fertigung für sich und ihr Kind, Geld liege bereit. Urteil: das Geld
solle liegen, bis Fertigung in Rottweil auf Abts Kosten erfolgt sei. (HStA
A 470, U 394)
1425 März 1O. Klaus Wild, auf
Zollern gefangen, verschreibt sich gegen die Städte. Si: Hans Schenk
v. Stauffenberg, Heinr. v. 0w von Zimmern. (HStA.)
1425 Apr. 23. Junker Konrad Schenk
siegelt für Hans Schäffer von Hechingen. (Urk. Stetten 406)
1425 Apr. 24. Anna die Schenkin und
Margreth die Schriberin, Klosterfrauen Stetten, kaufen um 20 lb Gülten
von Hans und Heinz Engelschalk, Zimmern, (Urk. Stetten 407)
1425 Apr. 30. Anna die Schenkin und
Margreth die Schreiberin, Klosterfrauen Stetten, kaufen um 23 lb Gülten
von Oswald Böcklin, Wessingen. (Urk. Stetten 408)
1425 Mai 8. Anna die Schenkin und Margret
die Schreiberin, Klosterfrauen Stetten, kaufen um 6 lb Gülten von
Hermann v. Büren. (Urkon Stetten 409)
1425 Juli 4. Fritz Schenk v. Andeck,
verkauft um 16 lb an Else Schenkin, seines Bruders Konrad sel. Tochter,
Klosterfrau Sirnau, 1 lb Geld aus 2½ Morgen im Stettener Bann, die
er von ihrer Mutter Elisabeth d. Lescherin sel. erhalten hat. (Spitalarchiv
Eßlingen Fasz. 124 A)
1426 Febr. 14. Junker Hans Schenk v.
Stauffenberg siegelt für Schenkung des Spitalpründners Dietz
Uotz in Rottenburg an Kloster Stetten gegen Jahrzeit (mit ihm Jkr. Eberhard
Grässer von Wessingen). Fstl. A. D. Hech. R 56, 255)
1426 Apr. 23. Konrad Schenk v. Stouffenberg
Lehenrevers für Arnoldshof Obernhusen an Graf Friedrich v. Zollern.
(Fstl. A. H Hech. R 102, 5) Ebenso etliche Güter, R 102, 28.
1427 Jan. 25. Hannss Schenck von Stouffenberg,
zu den Ziten zu Rotenburg am Neckher gesessen, Nessa die Bössin von
Togentorff s. ehelich Hausfrau, Werner Schenck v. Stouffenberg ihr bayder
ehel. Sone, verkaufen durch unser besser nutzen und frommen willen um 600
fl den halben Zehnt in Melchingen, als ich Hans untzher innegehabt, an
Konrad v. Haulffingen, Vogt Reichenweyer, so wie Hans, sein Vatter und
Ehni sel., seine Altvordern als eigen innegehabt haben. Si: der 3 Ausst.,
Hans v. Waehingen zu Berstingen, Rueff v. Ehingen zu Entringen. (W. 8242
sowie Wt. Archivinv. 13, 10, Ehingen)
1427 Juni 24. Else die Schenkin, Nonne
Stetten, kauft Hühnergült von Agt Hetzlin zu Niuwenburg, die
sie von ihrer Ahne der Schenkin selbst ererbt hat. (Urk. Stetten 420)
1428 Juli 6. Hans Schenk von Stauffenberg
siegelt für Verkauf in Pfäffingen an Kl. Stetten. (Urk. Stetten
423)
1428 Aug. 18. Adelheid Mägenzer,
Hans v. Blieningen ehel. Hausfrau, verkauft Gülten aus Boll und Rangendingen,
die mit dem Hof Semdach ehevor Konz Schenk selig v. Stoffenberg gehörten,
an geistlichen Schwestern Stetten. (Fstl. A. Hm Hech. R 56, 17)
1428 Okt. 6. Johannes Birckhaimer,
Bgr. Rottenburg, stiftet Jahrtag. Si: Junker Hans Schenk v. Stouffemberg,
Cunz v. Bühel d. Alt HStA, B 490, U 110)
1429 Febr. 28. Konrad v. Stain v. Staynegg,
Riter, quittiert den Reichsstädten, die die Pfandschaft Hohenberg
innehaben. Si: Hans Schenck v. Stauffenberg, Ott v. Wurmlingen.
1330 (sic!) Gf. Itelfritz v. Zollern
kauft 1/3 Stetten unter Hoelnstein von Wilhelm Schenk v. Stauffenberg.
(Gabelkover, Geneal. Gollect. 1, 502, HStA.)
1430 Febr. 23. Hans Schenk v. Stauffenberg
siegelt fuer Klaus Has d. Jg., Rottenburg. (HStA Bebenhausen 1086, nach
Schön)
1430 Sept. 30. Konrad Schenk v. Stauffenberg,
Siglin von Egelstal bestätigen, daß sie, als sie von den Städten
Augsburg, Ulm usw. zu dem Sachsen mit ihren verhaften Dienern zu den Zeiten,
da sie den Bau Zollern abtaten, wegen daß sie etwas gefährlich
ritten, begriffen und nit unbillig gefangen, die Städt aber sie auf
Fürbitt on Entgeltnis ledig gezählt. Si: Kon. Schenk, Heinrig
v. Stoffe 1, Mich. v. Freyberg (HStA)
1430 Nov. 7. Anna die Weberin von Tuttlingen,
vormals Leibeigene des Junkers Wilhelm Schenk v. Stauffenberg, begibt sich
in die Leibeigenschaft des Freiherrn Hans v. Zimmern. (StdA. Rottweil II,
Lad. 54, Fasc. 2, Vgl. ZGO 30, 199) (wohl Dettlingen)
1431 Apr. 7. Hans Engelschalk von Zimmern
verkauft für 12 lb an Kloster Stetten. Si: Eberhard Gräser, Junker
Konrad der Schenk. (FstlA. D. Hech. R 56, 400; Urk. Stetten 433)
1433 Mai 22. Konrad und Wilhelm Schenk
v. Stauffenberg Gebrüder an der Starzel (Stauffenberger Hof) verkaufen
an Stefan v. Ow als Pfleger seiner Bruderskinder Peter, Erhard, Stefan,
Hans v. Ow um 350 lb den Schenkenhof (Hans Mayers Lehen) und Gülten
in Felldorf. Bestätigung ihrer Mutter Agth Schwelherin, Wilhalms Schenk
sel. v. Stauffenberg ehel. Witwe. Bürgen: die frommen und vesten Wernher
Schenk v. Stoffenberg, ihr Vetter, Rudolf Tettlinger, Wilhelm Böcklin.
7 Si (darunter auch der fromm und vest Siglin v. Egelstal). (FstlA. D.
Ausw. R 75, 15)
1433 Aug. 16. Hans Schenk v. Andegg,
Fritzen sel. Sun, verkauft sein Achtel und alle seine Rechte am Schloß
Andegg, am Pfarrenberg, die Seestatt unter demselben Schloß, einen
Teil am Dorf Talheim, das Wasserhaus, Hofraiten, Anteil an Bach, Gericht,
Ackern, Wiesen, Zehnten, Sture usw. für 1200 fl an Wilhelm Truchseß
v. Stetten d. Jg. Der Käufer darf u. a. an sich lösen die Güter,
auf die Hans Schenk v. Stoffenberg 80 fl hat. Bürgen: Bernholt v.
Sachsenheim, Hans v. Yberg, Schwarzfritz von Sachsenheim, Konr. Truchseß
v. Stetten, Fritz v. Gommeringen, Wernher Schenk v. Stauffenberg. (Archiv
Schilling v. Cannstatt, Hohenwettersbach. ZGO 57, m 96)
1434 Jan. 12. Abrechnung des Deutschordens
mit Hans Schenk wegen Warenlieferungen. (Joachim-Hubatsch, Reg. Hist. Dipl.
ord. S. Mariae 1, 1, 2, Nr. 6765g)
1434 Mai 19. Hans v. Hächingen
u. s. Hsfr. Greht die Hochmessingerin verkaufen um 20 lb Gült in Weiden
an Frau Guot die Schengkin, Klosterfrau Oberndorf. Si. Hans v. Linstetten.
Hermann Guot v. Sulz. (HStA B 52-54, 138)
1434 Sept.18. Anna Schenkin v. Stauffenberg,
Klosterfrau Stetten, verfügt über ihr Erbe zugunsten der Klosterfrau
Margreth Schreiberin und stiftet Jahrtage auch für ihre Mutter, Vater,
Bruder aus Höfen Steinhofen, Grosselfingen, Gülten in Beuren,
Zimmern und Boll. Ihr Bruder Wernher Schenk sel. Si: Werner v. Tieringen,
Vogt Hechingen, Heinr. Böcklin, Diem zu Hochmessingen. (Fstl A. D.
Hech. R 56, 368 Urk. Stetten 436/7)
1434 Nov. 16. Werner Schenk v. Stauffenberg
siegelt Gültverkauf Rottenburg. (Spitalarchiv Rottenburg C 231)
1434 Dez. 4. Wilhelm Sdienk v. Stouffenberg
stellt Zeugenaussagen aus Röth, Heselbach, Reichenbach, über
Hof zu den Heseln fest. (GLA 75, 1154> vgl. WVjh. 1930,76)
1435. Lehen, die Hans Schenk von Stoffenberg
von Graf Itelfritz v. Zollern empfängt nach versiegeltem Brief: Hof
und Güter zu Spechtshart, 2 ß 2½ lb zu Semdach, Hof und
Gut zu Stain. - Konrad Schenk gibt aus Hofstatt und Haus Hechingen. - Wernher
Schenk zu Rotemburg erhält Gülten aus Boll. (Wernlin Schenk).
- Anteil Andeck, der Konrad Schenken sel. von Andek was. (Das Bikelsbergische
Lagerbuch der Grafschaft Zollern 1435, hrsg. v. Herberhold 1941, S. 123
(Hans), 17, 9, 71 (Konrad), 40 (Wernher), 120 (Andek).)
1435 Febr. 6. Henstin Buchßamers
Witwe Ketterlin Winstains verkauft Gülten an St. Jakobskapelle Hechingen.
Si: Junker Konrat Schenck v. Stoffemberg und Jkr. Eberh. Grässer
1435 Mai 23. Die erber frow Anna Schenkin
von Stoffemberg, Klosterfrau in Stetten, will entgegen ihrer Zusage das
Kind des Heinrich v. 0w, des Wutfuoß Sohn, Elslin nicht in das Kloster
nehmen. Sie zieht es vor, dem Kind 6 lb Leibgeding zu geben, »bedarf
nit by ir han.« (HStA H 14/5, 360, f. 99; Urk, Stetten 438>
1435 Mai 27. Adelhait Mägentzerin
von Feldorff, Hansen von Blieningen eliche Hausfrau, verzichtet als nächste
Erbin der ersamen frowen Annen der Schenckin von Stoffemberg, Klosterfrau
Stetten, auf 33 ß aus Walchs Wiese in Kirchberg. (HStA H 14/5, 360,
f. 179; Urk. Stetten 439)
1435 Juli 4. Fritz Schenk v. Andek
vermacht 1 lb Hellergült an Else, die Tochter seines Bruders Kontz
Schenk, Nonne in Sirnau. (Nach Gabelkover, Oh Rottenburg II 356)
1435 Nov. 9. Hans Bronber klagt vor
dem Hofrichter Graf Johann von Sultz in Rottweil gegen Cunrad v. Witingen
und Wernher Schenken v. Stoffenberg, die Bronbers Oheim Hans Köringer,
Klrchherr in Bieringen, am 25.8. bei Nacht und Nebel in seinem Bett ufgehept,
gefangen und auf einen Karren gebunden gen Isemburg in das Schoß
geführt haben. Sie werden geächtet. (HStA H 14/5, 360, f. 49)
1435 Dez. 5. Weisung des Grafen Itelfritz
v. Zollern an seine Amtleute wegen der Acht Konrads v. Witingen und Werners
Schenk v. Stauffenberg. (Reg. Konstanz 9719) Weitere Schreiben mit Mitteilungen
in derselben Sache am 6.12. und 14.12. (HSth H. 14/5 f. 50', 51, 109',
52).
1435 Dez.15. Schreiben des Grafen Itelfritz
von Zollern an Ludwig von Wirtemberg (»als mich Werner Schenk v.
Stauffenberg uwer Diener und seine Helfer bekrigend, wie sie mir zu Rotenburg
uf dem tage, den wir miteinander leisten, ere und recht usschlugen"). In
einem Brief wird Hans Bronbers Verschreibung auf Werners Güter um
500 fl erwähnt ("Stoffenberg den Burgstall mit allen Rechten und Zugehörungen,
die Hans Schenk selig, Werners Vater, zu Rangendingen, Wilhan, Burren,
Spechtshart, Hechingen, Stetten, Boll" besaß, dazu Briefe des Grafen
Ytelfritz und Teil am Kirchssatz Talfingen) (HStA. H 14/5,360, f. 110,
111)
1435 Dez. 21. Graf Itelfritz v. Zollern:
"Wiß Werner Schenk v. Stoffenberg, als du und Cunrad v. Witingen
der Jung auf den Tag in Rotenburg a. N. vor Hans Truchseß v. Bichishusen...
von unseres Vetters des Pfarrers von Birningen wegen Minne Ere und Recht
usschlugend", wird er sich an Wirtemberg und andere wenden. (Ebd. f. 13')
1436. Pfaff Werner Schenk v. Stoffenberg
Kaplan z. Hl. Kreuz unter Zollern. (HStA H 14/5, 360, f. 125)
1436 Jan. 1. Graf Ytelfritz von Zollern
an Wirremberg: Aufforderung, die Amtleute in Balingen, Tübingen, Herrenberg
und Nagold anzuweisen, "Werner Schenk Mutter und sinen Bruoder wegen zu
entschlagend etwas Gült, die mir zugelassen." (Ebd. f. 9')
1436 Jan. 20. Graf Itelfritz v. Zollern
In genannte Herren: als We ner Schenk v. Stoffemberg und seine Helfer,
Konrad v. Witingen d. Junge, Bernhard v. 0w uns Vinde sind..." (Ebd. f.
15)
1436 (ca. Febr. 13). Itelfritz v. Zollern
an Bischof Friedrich v. Zollern betr. Klage bei dem Basler Konzil gegen
Konrad v. Witingen d. Jungen und Werner Schenk v. Stauffenberg. (Regesten
Konstanz 9737)
1436 Apr. 4. Graf Johann v. Sulz an
11 genannte Personen Bericht über die Tat Konrads v. Witingen und
Werners Schenk v. Stauffenberg gegen Hans Köringer, Gebot, den Aechtern,
keine Beiwohnung, kein Essen und Trunk zu gewähren. (HStA. H 14/5,
360, f. 21)
1436 Apr. 14. Hofgericht Rottweil setzt
Hans Bromber in Güter des jungen Konrad v. Witingen und Wernher Schenk
v. Stauffenberg zu Ysenburg, Norstetten, Bieringen, Steinhofen (Kirchensatz),
Stoffemberg, Rangendingen, Stein, Wilhain, Burren, Spechtshart, Hechingen,
Stetten und Boll ein. (Fstl. A. H. Hech, R 75,146)
1437 Jan.27. Hans Schenk von Andeck,
Sohn des Fritz, welcher an Konrad v. Stetten Schloß Andeck verkauft
hat, reversiert sich wegen des zu Rottweil ausgestellten Kaufbriefs. (Arch.
Schilling v. Cannstatt, Hohenwettersbach, ZGO 57, m 98)
1438/9 (Hohenberger Botenlohn) gen.
Frowenberg zu Chunrat Schenken (Komm. gesch. Lk. A 4, 127)
1438 Juli 23. Anna Schenkin v. Stouffenberg,
Klosterfrau Stetten, übermacht Gülten an Priorin. (Urk. Stetten
451)
1438 Aug. 6. Priorin und Konvent Stetten
bestaetigen, daß Frau Anna Schenkin v. Stouffenberg nach Tod Margreth
Schriberin Gülten übermacht hat (Fstl. A. D. Hech, R 56, 369,
Urk. Stetten 453)
1438 Nov. 9. Fehdebriefe an Reichsstadt
Heilbronn zugunsten Eberhards v. Venningen: u. a Werner Schenk v. Stauffenberg.
(Heilbr. UB 1, 298)
1439 Okt.25. + Ritter Georg Schenk
v. Stauffenberg (Crusius II, 48)
1439 Nov.10. Priorin und Konvent Oberndorf
bestätigen die Stiftung von 30 lb aus Kornzehnt Sigmarswangen zu einer
Jahrzeit Hans Schenck säliger Gedahtnusse von Stoffenberg umb siner
und aller siner vordern und nachkomen selhayl willen. (FA Ah 51)
1440 Juni 13. Oswald v. Neuneck löst
Stefan v. 0w und Agnes Boessin aus ihrer Verbindlichkeit. (Mitt. Hohenz.
13, 72; Schön, v. 0w 304)
1440 Juli 29. Wernher Schenk v. Stoffenberg
verkauft um 231 fl an Spitalpfleger Ebingen 1/3 des Großen Zehnt
und Kirchensatz Tailfingen, als min Vorder oech min Vatter sel. biß
an sine abgehung innegehept. Si: Hans v. Wittingen, Johanniterkomtur Rohrdorf;
die vesten Martin v. Durmentz, Konrat und Wilhelm Schenken von Stoffenberg,
min lieb Vettern. (W. R. 6808)
1441 März 28. Heinr. v. 0w, Volkart
Wutfuß Sohn, beansprucht Walchsche Güter Stetten, Beuren, Thanheim,
die vom Vater auf ihn kamen, vom Kloster Stetten und Anna der Schenkin,
verzichtet für 22 fl. (Vater kaufte 1420). (Urk. Stetten 459)
1441 März 29. Anna die Schenkin
v. Stauffenberg, Nonne Stetten. kauft von Hermann v. Beuren Gült in
Beuren. (Fstl. A. D. Hech, R 56, 185; Urk. Stetten 461)
1441 Dez.13. Teilung der Grafen Johann
und Eberhard v. Werdenberg. Graf Johann schuldet an Konrad v. Bubenhofen
und Wernherrn Schenk v. Stauffenberg 1600 fl Hauptgut oder 80 fl Zins.
(Fürst. UB 6, 382)
1442 März 11. Teilung zwischen
Hans Herter v. Hertneck und seiner Mutter Frau Bryd v. Kaltental, Georg
Herters Witwe. Gülten auf Tußlingen: Werner Schenk v. Stauffenberg
100 fl (an Hans). (Gabelkover, Cod. Hist. Oct. 16 d 474, Wt. Landesbibl.)
1442/3. Hohenberger Rechnungen: Ulrich
v. Lichtenstein schrieb den Hauptleuten nach Rottenburg, als die von Balingen
es hielten von Wernher Schenken wegen. (Komm. Gesch. Lk. 4, 176)
1442 Juni 23. Ergebnisbrief des Hans
Escher in Grosselfingen gegen Junker Kunrad v. Bubenhofen. Si: Junker Jörg
v. 0w, Hirrlingen; Konrad Schenk v. Stauffenberg; Heinr. Hartz, Schulmeister
Balingen. (Fstl. A D. Hech, R 103,393)
1444/5. Hohenberger Rechnungen: Haber
verkauf 100 Malter von Werner Schenk. (Komm. Gesch. Lk. A 4 m 188)
1444 März 2 (Konstanz). Ulrich
Graf v. Werdenberg schlichtet zwischen Salem und Johann Schenk v. Stauffenberg,
Johanniterkomtur Überlingen (zu Ablieferung von 1 Malter Roggen an
Küsterei Salem nicht verpflichtet) (Reg. Konstanz 10896)
1445/6. Hohenberger Rechnungen Brief
von Ulm gen Tötingen ob Horb zu Wilhalm Schenken. (Komm. Gesch. Lk.
4, 201)
1445/6 Hohenberger Rechnungen. Klas.
Haß, Vogt Horb, mit Werner Schenk gen Münsingen zu reiten auf
Rütlinger Jahrmarkt. -- Selbviert verzehrt, als Ulrich v. Lichtenstein
und Wernher Schenk die von Ulm bereiten. (Komm.Gesch. Lk. A 4, 205)
1445 Febr. 8 (Stuttgart) 2. Ehe Graf
Ulrichs v. Wirtemberg mit Elisabeth v. Baiern. Anwesend u. a... Stauffenberg
(Gesellschaft in Bracken) (Crusius-Moser, 2, 48)
1446 Juli 15. (Ulm) Bürgermeister
und Rat entscheiden Irrung zwischen den erbern und vesten Jorgen v. Nunegk,
Hauptmann der Herrschaft Hohenberg, und seiner Mutter, vertreten durch
den alten Bürgermeister Walter Ehinger, und Wilhelm Schenk zu Stouffenberg,
vertreten durch Hans Ehinger gen. Rümmilin, um Fischrecht im Dießener
Bach. Schenk v. St. bestreitet nicht, daß die Eigenschaft zum Schloß
Dießen gehört, aber er und seine Vorfahren hätten je und
je im Bach bei Undertettingen gefischt, möchten das ouch wol tun,
wie gewont. Beide Parteien sollen weitere Kundschaft beibringen. (StAsigm.,
Urk. Glatt)
1446 Okt.17. Lehenrevers Wernher Schenk
v. Stauffenberg über einen abg. Hof, Güter Stain und Zins Semdach
gegen die Vormünder des Grafen Jos. Niklas v. Zollern (Graf Sigmund
v. Hohenberg und Junker Symon v. Stöffeln).(FASigm. H. Hech. R 102,109)
1446 Nov. 5. Junker Konrad Schenk v.
Stouffenberg siegelt für Gültverkauf Dusslingen an Kloster Stetten.
(Urk. Stetten 475) 329) 1447 Jan.27. Bruder Johann Schenk v. Stauffenberg,
Johanniterkomtur Villingen, an Rottweil: bittet sich zu begnügen,
um nicht gewaltsamer als Ordens Gewohnheit ist gegen einen Hintersassen
vorgehen zu müssen. (Rottweiler UB 470)
1447 Apr. 5 (Ulm) Entscheidung des
Rats zw |